Presse

Presseinformationen 2015


Pressearchiv
2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 11.12.2015, Heft 50, Seiten A2130 - A2132

Telemedizin: Evaluation ist entscheidend

von Heike E. Krüger-Brand

Für die Entscheidung darüber, ob telemedizinische Anwendungen in die Regelversorgung übernommen werden können, ist eine differenzierte Nutzenbewertung wichtig.
Ob der Innovationsfonds tatsächlich geeignet ist, die Projektförderung nach altem Muster zu durchbrechen und eine nachhaltige Versorgung in der Fläche etwa unter Zuhilfenahme von Telemedizin zu initiieren? Eine eindeutige Anwort auf diese Frage blieben die Experten beim 6. Nationalen Fachkongress Telemedizin Anfang November in Berlin schuldig...
weiterlesen auf aerzteblatt.de »


Pressemeldung DGTelemed, 14.12.2015

10 Jahre Engagement für Telemedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begeht im Dezember ihren 10. Jahrestag. Der Vorstand bedankt sich bei den Mitgliedern der Gesellschaft und allen Partnern und Wegbegleitern der letzten Jahre.
Der Verband wird sich an den politischen und regulatorischen Debatten um die Telemedizin in Deutschland auch im zweiten Jahrzehnt seines Bestehens aktiv beteiligen...
weiterlesen »


SPOTLIGHT GESUNDHEIT, 11 | 2015 - Daten, Analysen, Perspektiven | Bertelsmann Stiftung

Video-Sprechstunden

Sinnvolles Instrument in der ambulanten Versorgung - Akzeptanz in der Ärzteschaft zentraler Hebel für die Etablierung
Bedarf ist vorhanden: Fast jeder zweite Patient würde eine Video-Sprechstunde beim Haus- oder Facharzt nutzen
Kein Qualitätsverlust: Video-Konsultationen sind bei vielen Indikationen und Anlässen genauso gut wie ein Praxisbesuch
Zusatzangebot: Der virtuelle Kontakt kann den persönlichen nicht ersetzen, ihn aber gezielt ergänzen
Sinnvolle Anwendung möglich: Vor allem Patienten auf dem Land und in Großstädten sowie pflegende Angehörige könnten von Video-Sprechstunden profitieren
Akzeptanz bei Ärzten entscheidend: Die breite Einführung von Video-Sprechstunden wird nur gelingen, wenn der Nutzen für die Praxis erkennbar ist, die Rechtslage eindeutig eingeschätzt wird und die Kosten abgefangen werden...
Spotlight Gesundheit – Thema: Video-Sprechstunden »


Pressemeldung, 27.11.2015 / arztkonsultation.de - DGTelemed Mitglied

„Flüchtlinge verstehen“ – Ärzte können kostenfrei per Video auf Dolmetscher zugreifen

Neuer Service für Ärzte: Ab dem 30. November 2015 können Mediziner für die Behandlung von Flüchtlingen über das Portal arztkonsultation.de kostenfrei einen Dolmetscher durch eine Video-Lösung hinzuschalten. Die Initiative ist zunächst als Pilot-Projekt angelegt und wird von der Bertelsmann Stiftung evaluiert. Die Dauer und der Umfang des Angebots sowie ein Roll-out sind abhängig von der Resonanz und der Wirksamkeit dieses Instruments...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


ÄrzteZeitung, 11.11.2015

Geld gibt‘s nur bei genauer Indikation

In neuen klinischen Studien zum Telemonitoring wird versucht, die Indikationen für die Fernüberwachung deutlich enger zu fassen als bisher. Das könnte ein Ansatz sein, auch bei der Erstattung der Leistungen voranzukommen.
Ein Leitartikel von Philipp Grätzel von Grätz
Die Telemedizin steckt in einem Dilemma. Während sich für Telekonsultationen Abrechnungsmodelle andeuten, bleibt die digitale Fernüberwachung, das Telemonitoring, hinsichtlich der Abrechenbarkeit ein Problemkind. Zwar schmücken sich Kassen gerne mit Telemonitoringprojekten. Dies folgt aber oft eher Marketing-Kalkülen...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


E-HEALTH-COM 06 2015, Seite 56

TELEMEDIZIN FÜR BESSERE VERSORGUNG

Als erstes Bundesland beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern an einem Telemedizin-Unternehmen:
Die Online-Sprechstunde „arztkonsultation.de” bietet eine innovative Form der Telekonsultation.
Das Schweriner Unternehmen Dr. Roßbach, Mausch & Dr. Dangers GmbH entwickelte de“ als nützliches Instrument, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu verbessern und modernen Bedürfnissen anzupassen. Gegenstand ist ein virtuelles Arztgespräch, womit sich für Stammpatienten eines Arztes große Vorteile ergeben. Wer seinen Kardiologen nur kurz über auftretende Nebenwirkungen des Blutdrucksenkers informieren oder mit dem Rheumatologen die Erhöhung der Medikamenten-Dosis besprechen möchte, für den bietet arztkonsultation...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 05.11.2015

Der Telemedizinpreis 2015 geht nach NRW

Der Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin geht in diesem Jahr nach NRW: als Sieger wurde das holistische Telenotarztsystem der Universitätsklinik RWTH Aachen von der Jury ausgewählt
05.11.2015, Berlin.Traditionell fand am gestrigen Abend die Ehrung der Preisträger um den Telemedizinpreis 2015 im Rahmen des 6. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im Berliner Ellington Hotel statt. Das “Aachener holistische Telenotarztsystem in der Routineversorgung” setzt moderne Informations- und Kommunikationstechnologien im Rettungsdienst ein, um den Einsatz von Notärzten zu optimieren und gleichzeitig die Qualität der Notarztversorgung zu steigern...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 28.10.2015

Telemedizinkongress tagt in Berlin

In wenigen Tagen beginnt der 6. Nationale Fachkongress Telemedizin in Berlin. Veranstalter und Organisatoren freuen sich über die große Resonanz, die der Kongress bei Teilnehmern, Ausstellern und Sponsoren auch in diesem Jahr gefunden hat. Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und gute Möglichkeiten zum Networking im angenehmen Ambiente des Ellington Hotels sind damit garantiert.
28.10.2015, Berlin.Gesundheitswesen, Medizintechnik und Informations- und Kommunikationstechnologien sind untrennbar miteinander verbunden. E-Health und Telemedizin bieten die Anwendung elektronischer Lösungen an den Schnittstellen von Gesundheitswesen, Medizintechnik und moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Durch den konsequenten Ausbau und die Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen können gerade über weite Distanzen hinweg neue Wege in Diagnostik und Therapie entwickelt und umgesetzt werden. Um im ambulanten wie stationären Bereich zukunftsfähig zu bleiben, müssen die Strukturen des Gesundheitswesens in Deutschland besser aufeinander abgestimmt sein...
weiterlesen »


ÄrzteZeitung, 21.10.2015

Telemedizin auf dem Prüfstand

"Telemedizin - Evaluation, Qualität, Forschung" lautet der Titel des 6. Fachkongresses Telemedizin, der im November in Berlin stattfindet.
Berlin. Haben Selbstverwaltung und Bundesregierung die richtigen Weichen für die Telemedizin gestellt? Welche telemedizinischen Anwendungen haben einen nachweisbaren Nutzen für Arzt und Patient?
Der 6. Nationale Fachkongress Telemedizin unter dem Motto "Telemedizin - Evaluation, Qualität, Forschung" will Antworten auf diese und weitere Fragen liefern. Dafür sorgen soll ein umfangreiches Kongressprogramm am 5. und 6. November im Ellington Hotel in Berlin...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


Bundesgesundheitsblatt, 01.10.2015

Telemedizin in Deutschland

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz: Band 58, Heft 10 (2015), Seite 1068-1073

Telemedizin ist als Thema inzwischen zwar bei Politik, Ärzten und Patienten angekommen, hat aber den Sprung von der Forschung, Entwicklung und Erprobung in die breite Anwendung noch nicht geschafft. Gründe dafür sind zahlreiche Umsetzungsbarrieren: allen voran die fehlende bundesweite Telematikinfrastruktur und gesetzlich geregelte Vergütung. Projekte sind überwiegend Insellösungen und sichern keine flächendeckende Versorgung. Weitere Schwierigkeiten auf dem Weg in die Regelversorgung: Die Unternehmen stehen vor hohen Markteintrittsbarrieren, weil der Evidenznachweis anhand klinischer Studien für kleine und mittelständische Unternehmen kaum zu leisten ist. Hinzu kommt eine hohe Marktintransparenz.
Dennoch gibt es auch Fortschritte, wie die E-Health-Initiative der Bundesregierung oder aktuelle Gesetzesinitiativen zeigen. Es sind jedoch noch immer lange Verfahrenswege zu beobachten, die den Einsatz von Telemedizin erschweren. Während in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen vorbildliche Aktivitäten laufen, gibt es noch viele weiße Flecken für Telemedizin in der Bundesrepublik. Der Weg in die Regelversorgung ist noch weit, aber dies ist nicht unerreichbar. Es gibt nach wie vor gute Gründe, Telemedizin zu fördern und mit der weiteren Etablierung telemedizinischer Anwendungen zu einer nachhaltig guten und hochwertigen Patientenversorgung in Deutschland beizutragen....
weiterlesen auf springer.com »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 09/2015, Seiten 53-54

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Internationale Kooperation in Telemedizin
Die deutsche Meytec GmbH Informationssysteme und die schwedische Medfield Diagnostics AB haben eine langfristige Kooperation beschlossen...
Telemedizin als Baustein moderner medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Die Enquete-Kommission des Landtags ,Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern‘ hatte Anfang des Jahres ein Gutachten zum Thema ,Gesundheit und Pflege‘ in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden in Anhörungen mit Experten diskutiert...
Mecklenburg-Vorpommern investiert in Start-up-Telemedizinunternehmen
Telemedizin und Pflege gehören zusammen...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 05 2015, Seite 58

INTERNATIONALE KOOPERATION IN TELEMEDIZIN

Das deutsche Unternehmen MEYTEC GmbH Informationssysteme und das schwedische Unternehmen Medfield Diagnostics AB haben eine langfristige Kooperation beschlossen, um das Gesundheitswesen mit effizienten Lösungen für eine bessere Diagnostik zur Behandlung des Schlaganfalls zu unterstützen.
Beide Unternehmen führen jetzt ihre Technologien zusammen, um den Markt mit integrierten Diagnose- und Telemedizinlösungen in Rettungsfahrzeugen und stationären Anwendungen für die prähospitale Schlaganfalldiagnostik und -behandlung zu versorgen...
weiterlesen »


Ärzte Zeitung, 02.09.2015

Uniklinik Aachen hat die Nase vorn

Während Telemedizin ambulant noch in den Startlöchern steht, sind viele Kliniken schon deutlich weiter. In Aachen hat sich bereits eine digitale Netzstruktur etabliert, an die langfristig auch Niedergelassene andocken sollen. Dafür gab es jetzt eine Auszeichnung.
...Im Aachener Telemedizinzentrum werden vier große Projekte gebündelt. Neben TIM sind das das Telemedizinische Rettungsassistenzsystem, die Telemedizinische Intersektorale Rehabilitationsplanung in der Alterstraumatologie und die Telemedizin bei Herzschwäche. "Darüber hinaus arbeiten wir an verschiedenen neuen Projekten", sagt der Sprecher des Zentrums Professor Gernot Marx...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 07-08/2015, Seiten 52-53

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Modellregion Ostwestfalen-Lippe und Telemedizin
Das Konsortium des Forschungsprojekts Westfälischer/Ostwestfälischer Telemedizinverbund traf sich im Juni in Bad Oeynhausen zu einem Symposium. Es sollten die im Projekt erarbeiteten Lösungen zur einrichtungsübergreifenden gemeinsamen telemedizinischen Patientenversorgung vorgestellt und Chancen und Herausforderungen für Telemedizin in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit den Teilnehmern diskutiert werden...

Springerpools mit Software managen – Lösung für einen wirtschaftlichen und mitarbeiterorientierten Personaleinsatz
Sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden wird es immer mehr pflegebedürftige Menschen geben. Der Mangel an Pflegefachkräften wird sich verschärfen. Gleichzeitig  stehen einer  schrumpfenden Zahl erwerbstätiger Beitragszahler immer mehr Rentner gegenüber. Es droht die Gefahr, dass die finanziellen Grundlagen des Gesundheitssystems überlastet werden...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 04 2015, Seite 52

DER DIALOG GEHT WEITER...

Seit mehreren Jahren ist die DGTelemed bemüht, mit Wissenschaftlichen Fachgesellschaften im Rahmen des jährlichen Fachkongresses Telemedizin in Berlin den Dialog zum Thema Telemedizin zu führen.

Krebsgesellschaft fordert Ausbau von Telemedizin Die Krebsgesellschaft Sachsen-Anhalt forderte anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages den Ausbau von Telemedizin in der Krebstherapie. Die Zukunft sieht die Gesellschaft in Telemedizin: Krebstherapie über Videokonferenzen zwischen Haus- und Facharzt und Beratungshotlines sind Wege, die unbedingt vorangetrieben werden müssten...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 06/2015, Seiten 52-53

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Stellungnahme zum E-Health-Gesetz
In einer Stellungnahme der DGTelemed wird der Entwurf eines E-Health-Gesetzes des BMG grundsätzlich begrüßt, zugleich aber kritisiert, dass die Absicht, telemedizinische Leistungen zu fördern, nur marginal umgesetzt wird...
Anspruch auf Gleichheit der Lebensverhältnisse gewährleisten
Nach Auffassung der DGTelemed ist die Beschleunigung der Umsetzung positiv bewerteter telemedizinischer Anwendungen auch verfassungsrechtlich geboten: Die Artikel 3 und 20 des Grundgesetzes beinhalten unter anderem das verfassungsrechtliche Gebot an staatliche Organe, die Gleichheit der Lebensverhältnisse aller Bürger – unabhängig vom Wohnort – zu gewährleisten...
weiterlesen »


DAZ.online - Deutsche Apotheker Zeitung, 25.06.2015

88. Gesundheitsministerkonferenz
Telemedizin soll Teil der Regelversorgung werden

Juliane Ziegler
Bad Dürkheim/Berlin - Die Gesundheitsminister und -senatoren der Länder wollen mit einem verstärkten Einsatz von Telemedizin Patienten und Ärzte entlasten und zugleich die Versorgung verbessern. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll klären, wie die Telemedizin zum Bestandteil der regulären Versorgung gemacht und finanziert werden kann. Das beschlossen die Ressortchefs bei ihrer Jahrestagung in Bad Dürkheim, wie die rheinland-pfälzische Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) als Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) berichtete. Die medizinische Versorgung solle nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt werden...
weiterlesen »


Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 19.06.2015

Frühjahrstagung 2015: Pflegeversorgung und Telemedizin

Das Motto „Telemedizin – Chancen für die Pflegeversorgung in Deutschland“ stand im Mittelpunkt der inzwischen vierten Auflage der Veranstaltung. Die „Frühjahrstagung Telemedizin“ fand am 18. Juni erneut in Düsseldorf statt. Das Veranstaltungsprogramm enthielt zahlreiche Fachvorträge, die von hochkarätigen Referentinnen und Referenten präsentiert wurden.

Bochum/Düsseldorf/Berlin, 19.06.2015. Welche Rolle telemedizinische Anwendungen bei der Pflege spielen können, war Thema der „4. Frühjahrstagung Telemedizin“, die gestern von der  Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH in Düsseldorf veranstaltet wurde...
weiterlesen »


Kostenträger Entscheiderbrief, 19.06.2015

Mit Technologie Herausforderungen der Pflege meistern

Frühjahrstagung Telemedizin in Düsseldorf
Das Bewusstsein ist inzwischen dafür vorhanden, dass die künftige Versorgung aufgrund der demographischen Entwicklung große Herausforderungen an das medizinische Personal stellen wird. Moderne Informations- und Kommunikationstechniken (IKT) sollen hier Unterstützung leisten – sie erobern den Pflegebereich, Kommunikation erfährt immer größere Bedeutung. Intelligente Vernetzung und Telemedizin leisten einen wichtigen Beitrag für Qualität und hochwertige Pflege. Die 4. Frühjahrstagung Telemedizin, veranstaltet von DG Telemed und ZTG, zeigte mögliche Ansätze in abwechslungsreichen Vorträgen auf...
weiterlesen »


Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 09.06.2015

Frühjahrstagung 2015: Pflegeversorgung und Telemedizin

Das Motto „Telemedizin – Chancen für die Pflegeversorgung in Deutschland“ steht im Mittelpunkt der inzwischen vierten Auflage der  Veranstaltung. Die „Frühjahrstagung Telemedizin“ findet am 18. Juni erneut in Düsseldorf statt. Das Veranstaltungsprogramm enthält zahlreiche Fachvorträge, die von hochkarätigen Referentinnen und Referenten präsentiert werden. Zudem stellt die Tagung eine ideale Diskussionsplattform für das Thema Telemedizin in der Pflege dar...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 05/2015, Seiten 55-56

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Telemedizin in Afghanistan mit deutscher Unterstützung
Im November 2014 fand in Kooperation mit der Medizinischen Universität Kabul das zehnte afghanisch-deutsche Telemedizinsymposium in Kabul statt, zu dem wieder Mediziner aus allen Landesteilen anreisten. Der Veranstalter, der Afghanisch-Deutsche Ärzteverein Weimar e. V. (Adav), wurde von DGTelemed-Mitglied Dr. Azim Mosafer vertreten, Oberarzt der Wirbelsäulenchirurgie an der Klinik Bad Berka.
Pilotprojekt ‚Afghan German Telemedicine‘
Telemedizin ermöglicht eine medizinische Versorgung und überwindet geografische, ethnische, religiöse und gesellschaftliche Hindernisse. In Echtzeit und trotz großer Entfernung kann weltweit durch Videoübertragung effiziente Hilfe bei der Behandlung von Patienten geleistet werden...
weiterlesen »


Pressemitteilung 20.05.2015
Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) e.V.

Ärzteschaft positioniert sich zu Einsatzgebieten von Telemedizin

Telemedizinische Verfahren sind in einzelnen Versorgungsbereichen bereits weit verbreitet, etwa in der Akutbehandlung von Schlaganfall-Patienten. In anderen Gebieten befinden sich telemedizinische Methoden in der Erprobung oder haben den Sprung in die Regelversorgung noch nicht geschafft. In einem Positionspapier benennt die Bundesärztekammer Anwendungsgebiete für Telemedizin und zeigt auf, in welchen Fällen diese Methoden für die Patienten besonders nützlich sind. Zudem werden Anforderungen an telemedizinische Versorgungskonzepte zusammengestellt...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 04/2015, Seiten 61-62

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Entwurf eines E-Health- Gesetzes vorgelegt

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt in einer ausführlichen Stellungnahme, dass das Gesundheitsministerium zügig den Auftrag aus der Koalitionsvereinbarung umgesetzt und den Referentenentwurf des E-Health-Gesetzes vorgelegt hat. Der Entwurf schafft Voraussetzungen für eine sichere digitale Kommunikation, präzisiert die Nutzung der Gesundheitskarte und führt den elektronischen Entlassbrief ein. Die Chance, den flächendeckenden Einsatz telemedizinischer Anwendungen voranzutreiben, wurde dagegen nicht genutzt.
Flächendeckender Betrieb der Telematikinfrastruktur
Der Gesetzesentwurf zum E-Health-Gesetz verfolgt das Ziel, die Telematikinfrastruktur mit ihren Sicherheitsmerkmalen als die zentrale Infrastruktur für eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen zu etablieren und sie sowohl für weitere Anwendungen im Gesundheitswesen als auch weitere Leistungserbringer zu öffnen...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 02_03 2015, Seite 62

POSITIVE EFFEKTE DURCH TELEMEDIZIN

Eine aktuelle Studie des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald zum Telemedizinprogramm AOK-Curaplan Herz Plus für Patienten mit Herzinsuffizienz zeigt überaus positive Effekte.
Am Rande des 5. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im November 2014 wurde in Berlin eine aktuelle Studie des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald mit überaus positiven Auswirkungen vorgestellt. Die AOK Nordost hatte die Studie in Auftrag gegeben, um die Wirksamkeit des Programms „AOKCuraplan Herz Plus“ wissenschaftlich prüfen zu lassen. Die Ergebnisse zeigen eine positive Auswirkung des Programms, sowohl hinsichtlich medizinischer als auch gesundheitsökonomischer Effekte...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 03/2015, Seiten 55-56

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Karl-Storz-Telemedizinpreis verliehen
Der von der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) zum siebten Mal ausgeschriebene Karl-Storz-Innovationspreis Telemedizin ging 2014 an die Klinik für Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Aachen/ NRW für das Projekt Telematik in der Intensivmedizin (TIM) und an Irmgard Landgraf, Fachärztin für Innere Medizin (Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus Berlin), für das Projekt ‚Vernetzte ärztliche Pflegeheimversorgung‘.
Motivationspreis der Deutschen Schlaganfall-Hilfe
RadioConsil am Universitätsklinikum Dresden
Telemedizinisch unterstützte Nachsorge nierentransplantierter Patienten...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 01-2015, Seite 70

eHEALTH-GESETZ 2015: CHANCE NICHT GENUTZT

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt den Entwurf eines eHealth-Gesetzes, mahnt jedoch an, dass die Chance für einen Durchbruch von Telemedizin darin nicht genutzt wurde
Der Gesetzentwurf verfolgt richtiger Weise das Ziel, die Telematikinfrastruktur mit ihren Sicherheitsmerkmalen als die zentrale Infrastruktur für eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen zu etablieren und sie für weitere Anwendungen im Gesundheitswesen und für weitere Leistungserbringer zu öffnen. Mit der Verpflichtung, die Strukturen der gematik und ihre Kompetenzen zu erweitern, wird ein wichtiger Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz aus dem Jahr 2013 aufgenommen und der Weg zur Umsetzung geebnet...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 19.02.2015

e-Health Gesetz 2015: Chance nicht genutzt

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt den Entwurf eines e-Health Gesetzes, mahnt jedoch an, dass die Chance für einen Durchbruch von Telemedizin darin nicht genutzt wurde und übergibt dem BMG eine ausführliche Stellungnahme.
19.02.2015, Berlin. In einer Stellungnahme der DGTelemed wird der Referentenentwurf grundsätzlich begrüßt, zugleich aber kritisiert, dass die Absicht, telemedizinische Leistungen zu fördern, nur marginal umgesetzt wird...
weiterlesen »


Pressemitteilung MedEcon Telemedizin GmbH

20.000.000 Mails im Jahr – 166 teilnehmende Kliniken und Praxen Im Westdeutschen Teleradiologieverbund haben sich hunderte Kooperationen etabliert Neue Szenarien beim Anwendertreffen diskutiert

Bochum, 05.02.2015
Nicht ohne Stolz präsentiert Marcus Kremers, Geschäftsführer der MedEcon Telemedizin GmbH, beim 11. Anwendertreffen des Westdeutschen Teleradiologieverbundes Ende Januar in Duisburg die aktuellen Nutzungszahlen des Netzwerkes.
Mittlerweile sind 166 Kliniken und Praxen aus sechs Bundesländern Teilnehmer des größten telemedizinischen Verbundes seiner Art. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin in Nordrhein-Westfalen, aber besonders in Niedersachsen und aktuell in Hessen schreitet die Vernetzung voran...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 22.01.2015

eHealth Gesetz 2015: Chance für den Durchbruch von Telemedizin nicht genutzt

Januar 2015, Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt den Entwurf eines Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen und die formulierte Zielsetzung, die längst erwartete Telematikinfrastruktur zu etablieren. Die Chance für eine zeitnahe Sicherung eines flächendeckenden Einsatzes telemedizinischer Anwendungen in ländlichen Regionen wurde dagegen nicht genutzt.
Der Gesetzentwurf verfolgt richtiger Weise das Ziel, die Telematikinfrastruktur mit ihren Sicherheitsmerkmalen als die zentrale Infrastruktur für eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen zu etablieren und sie für weitere Anwendungen im Gesundheitswesen und für weitere Leistungserbringer zu öffnen...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 01-02/2015, Seiten 51-52

DGTelemed – Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Zukunftsprogramm ,Gesundheit und Pflege 2020‘ vorgestellt...
Engagement für Telemedizin am Beispiel NRW...
Die DGTelemed zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz...
Parlamentarischer Abend in Berlin...
Mehrheit der Ärzte befürwortet flächendeckende Einführung von Telemedizin...
weiterlesen »


Ansprechpartner

Wolfgang Loos

 
Wolfgang Loos
Geschäftsführender Vorstand, Pressesprecher

Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V.
Rhinstaße 84
12681 Berlin
Telefon: 030-54701821
E-Mail: info@dgtelemed.de
Kontaktformular