News 2011

Projekt HeiTel kann weitergeführt werden

17.01.2011, Heidelberg, Berlin

In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an einer chronischen Herzinsuffizienz. AOK-Versicherte, die von dieser Krankheit betroffen sind, werden am Universitätsklinikum Heidelberg telemedizinisch überwacht. Das Universitätsklinikum und die AOK Baden-Württemberg haben für HeiTel einen integrierten Versorgungsvertrag abgeschlossen, der jetzt verlängert wurde. Gemessen an der Zahl der Patienten und der Projektdauer handelt es sich am Klinikum um die erfolgreichste Kooperation dieser Art. Seit dem Beginn vor vier Jahren profitierten mehr als 300 Patienten von dem Angebot. Ende Oktober 2010 wurde HeiTel von Sozialministerin Dr. Monika Stolz beim Qualitätsförderpreis Gesundheit Baden-Württemberg mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Der Initiator des erfolgreichen Projekts, Professor Dr. Christian Zugck von der Medizinischen Universitätsklinik hatte HeiTel auf dem 1. Nationalen Fachkongress Telemedizin Anfang November in Berlin mit einem Vortrag vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 13.01.2011
Weitere Informationen: /kongress2010/vortraege/Zugck.pdf