News 2018

Gernot Marx als Referent auf dem Digital Health Congress 2018

Oktober 2018


Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Vorstandsvorsitzender der DGTelemed, bei der Podiumsdiskussion „Telemedizin: Fehldiagnose, Fernbehandlungsverbot versus räumliche und zeitunabhängige Patientenversorgung“ des SZ-Kongresses. (Bild: Anna McMaster).

 

Am 25. und 26. September 2018 fand in München der SZ-Kongress „Digital Health“ unter dem Motto „Gesundheit neu denken – Wie Vernetzung das Gesundheitswesen verändert“ statt. Die Veranstaltung fokussierte auf die wachsende Vernetzung und den zunehmenden Bedarf an sektorenübergreifender Kommunikation aller Akteure und warf einen Blick auf Veränderungen im Versorgungsprozess. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen und Vorstandsvorsitzender der DGTelemed, war als Experte zur Veranstaltung eingeladen.

 

Marx sprach während des Themenblocks „Telemedizin“ bei der Podiumsdiskussion „Nach Liberalisierung des Fernbehandlungsverbotes: Steht der Durchbruch der Telemedizin bevor? Treiber und Bremser telemedizinischer Versorgung“. Grundlage für die Diskussion waren die Fragen:

 

Wie gelangen telemedizinische Leistungen in die Regelversorgung? Versorgungslücken schließen, räumliche und sektorale Grenzen überwinden Chancen für die Nachsorge & Pflege durch telemedizinische Anwendungen Das Arztbild der Zukunft: vernetzt und digital?

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 


Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx (Mitte) bei der Podiumsdiskussion. (Foto: SZ-Kongress Digital Health, A. McMaster)