News 2019

Bundesländer decken Investitionsbedarf von Krankenhäusern unzureichend ab

März 2019

Quelle: gkv-spitzenverband.de – Laut einer aktuellen Analyse vom GKV-Spitzenverband, dem Verband der Privaten Krankenversicherung und der Deutschen Krankenhausgesellschaft beträgt der nötige Investitionsbedarf von Krankenhäusern bundesweit mehr als 6 Milliarden Euro jährlich. Aktuell werden durch die Bundesländer jedoch nur knapp die Hälfte der erforderlichen Summe abgedeckt.

 

Die Investitionspauschalen errechnet das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) und hält diese in einem Katalog fest. Jeder Behandlungsfall bekommt eine „Investitionsbewertungsrelation“. Durch diese „Verhältniswerte“ lässt sich schließlich der Investitionsbedarf eines Krankenhauses festlegen. Im aktuellen Katalog liegen diesmal die Berechnungen von 83 Krankenhäusern vor, nach neuen Gesetzesregelungen erstmals auch mit tagesbezogenen „Investitionsbewertungsrelationen“ für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen. Die Bundesländer entscheiden individuell, welche Summe in den Investitionsbedarf der Kliniken ausgegeben wird – mit dem Ergebnis, dass die Kliniken unzureichend gefördert werden.

 

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