News 2019

Videosprechstunde seit 1. April für sämtliche Indikationen frei

April 2019


Quelle: kbv.de – Mit Gültigkeit zum 1. April 2019 wurde der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) in Bezug auf die Videosprechstunden angepasst. Seitdem sind die Videosprechstunden für sämtliche Indikationen freigegeben, eine Einschränkung wie bisher gibt es nicht mehr. Ab sofort können daher zum Beispiel auch Psychotherapeuten die Videosprechstunde abrechnen.

 

Mit der neuen Regelung soll der Einsatz von Videosprechstunden deutlich erweitert werden. So dienen Videosprechstunden künftig nicht mehr nur zur Verlaufskontrolle bei definierten Krankheitsbildern und Indikationsbereichen. Dies eröffnet Psychotherapeuten die Möglichkeit, die Leistungen der Videosprechstunde abzurechnen.

 

Außerdem einigten sich KBV und Krankenkassen darauf, bis Ende September 2019 weitere, zur Förderung der Videosprechstunden nötige, Maßnahmen zu regeln. Dies umfasst auch die Prüfung, „ob und wie für die Abrechnung der Videosprechstunde eine der Versicherten-, Grund- und Konsiliarpauschalen analoge Vergütungssystematik aufgenommen werden kann“, so die KBV.

 

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