News 2021

Teleradiologie aus der Unternehmerperspektive

22. Januar 2021

Quelle: healthcare-in-europe.com – In der Session „Going remote: how collaborative and virtual capabilities are transforming radiology“ auf dem Philips Live Forum während des RSNA 2020 berichteten vier Radiologieunternehmer von ihren Erfahrungen.

„Die konsequente Weiterentwicklung der Radiologie hat die Disziplin widerstandsfähig gemacht, weshalb sie auch in der aktuellen Pandemie bestehen konnte. Allerdings hat Corona in den letzten sechs bis acht Monaten zahlreiche Entwicklungen beschleunigt“, so Vijay Parthasarathy, Business Category Leader des Geschäftsbereichs Precision Diagnosis Ventures bei Philips.

Virtuelle und kollaborative Technologien sorgen für geänderte Workflows in der Radiologie bei der Patientenvorbereitung, der Bilderstellung, Befundung und in der Nachsorge. Hieraus sind neue Konzepte wie Remote Patient Engagement hervorgegangen. Zudem bewegen sich Bilderstellungs- und Befundungsprozesse sowie die Aus- und Weiterbildung kontinuierlich in den virtuellen Bereich.

Lawrence Tanenbaum, MD, ist Vice President, Chief Technology Officer und Director of Advanced Imaging bei RadNet Inc, einem Betreiber von 350 Bildgebungszentren in den USA. Das RadNet-Radiologenteam befundet jährlich um die 7 Millionen Bilder.

Für Tanenbaum ist der ferngesteuerte Betrieb von Scannern nicht weniger als eine Revolution in der Bildgebung und bringt zahlreiche Vorteile: „Wir können bei komplexen Untersuchungen unser Fachwissen optimal einsetzen und im Tagesgeschäft alle MTRA unterstützen, die Hilfe benötigen.“

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