News 2021

Paneldiskussion: „Digitalisierung und Gesundheit – Ethische Aspekte der mHealth Technologie“

Quelle: Universität Bayreuth – Am 06. Juli 2021 sowie am 13. Juli 2021 veranstaltet das Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenshaften der Universität Bayreuth in Kooperation mit dem Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Ludwig-Maximilians-Universität München im digitalen Format eine Paneldiskussion zum Thema: „Digitalisierung und Gesundheit – Ethische Aspekte der mHealth Technologie“.

Digitale Technologien wie Apps, Wearables oder Telemonitoring befinden sich bereits in der praktischen Anwendung und haben viele Bereiche des Gesundheitswesens und des Alltags der Anwender*innen durchdrungen. Zugleich werfen die vielfältigen, meist mobilen Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologien spezifische ethische Fragen auf, welche eine grundlegende Orientierung beim Umgang mit den Neuerungen der Informationstechnologie im Gesamten erfordern.

Das Projekt analysierte digitale Technologien im Gesundheitswesen in einem empirisch gestützten ethisch-normativen Forschungsdesign. Dabei wurden zwei spezifische Bereiche fokussiert – gesundheitsbezogene Apps und Telemedizin unter besonderer Berücksichtigung von Telemonitoring. Von besonders hoher Relevanz konnte dabei die ärztliche Perspektive auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen identifiziert werden.

Bei der Veranstaltung soll neben einer Präsentation der finalen Ergebnisse der ärztlichen Perspektive auf die Digitalisierung eine Diskussion innerhalb kleiner Gruppen stattfinden. Ziel dabei ist es, mit Hilfe dieser Ergebnisse einen Erfahrungsaustausch herzustellen und Perspektiven und die Bedeutung der Ergebnisse für Ihre Berufspraxis zu erfassen.

Die Teilnahme zur Paneldiskussion am 06.07.2021 ist kostenlos und wird auf 20 Personen begrenzt. In dieser werden ausschließlich Ärzt*innen teilnehmen, um einen berufsinternen Austausch generieren zu können.

Die Teilnahme zur Paneldiskussion am 13.07.2021 ist ebenfalls kostenlos und wird auf insgesamt 30 Personen begrenzt. In dieser werden Ärzt*innen, Bürger*innen sowie Krankenversicherungen teilnehmen.

Anmeldung 06.07.

Anmeldung 13.07.