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Presseinformationen 2009


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Ebesberger SZ Nr. 273, Seite R 4

Ruf nach Telemedizin

Offener Brief an Gesundheitsminister Rösler
Michael Oswald
26.11.2009, Ebersberg. Die letzte Zeit im Leben bei der Familie verbringen: Ein Ebersberger Pilotprojekt will das flächendeckend ermöglichen - mittels Telemedizin. Das Problem bestehe in der unzureichensen UMTS-Netzversorgung, erklärt Willi Daniels, Vorstandsvorsitzender des Vereins "palliaHOMEmed e.V.". Mit einem offenen Brief wandte er sich nun an Gesundheitsminister Philipp Rösler...
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PRESSEMELDUNG. 10.11.2009, Berlin

Vorstand im Amt bestätigt, zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt

Kontinuität im Vorstand: Mitgliederversammlung bestätigte den Vorstand in der bereits dritten Wahlperiode
10.11.2009, Berlin. Am Rande des diesjährigen Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin, der am Freitag mit einer Rekordteilnehmerzahl in Berlin zu Ende gegangen ist, fand traditionell am letzten Kongresstag eine Mitgliederversammlung der DGTelemed statt. Sie hatte u. a. auch die Aufgabe, einen neuen Vorstand zu wählen. Nach dem Bericht des Vorstandes, in dem Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns Rechenschaft über die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr legte und dem Finanzbericht der Schatzmeisterin Constance Schur wurde der bisherige Vorstand entlastet. Die folgende Aussprache brachte interessante Anregungen für die weitere Entwicklung der Gesellschaft...
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PRESSEMELDUNG. 05.11.2009, Berlin

Gewinner des Karl Storz Telemedizinpreises 2009 stehen fest

Auswahljury legt sich auf zwei Sieger fest. Die Preise gehen nach Bayern und NRW. Gewürdigt werden Engagement um Nachhaltigkeit und Evidenz sowie innovative Projektentwicklung.
05.11.2009, Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed) hat zum dritten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Karl Storz Telemedizin ausgeschrieben und nach einer spannenden Sitzung durch die von der DGTelemed berufenen unabhängigen Jury am 26.10.2009 die Gewinner ermittelt. Um die Intention des Preises – Erfindergeist schafft Fortschritt – noch stärker zu betonen...
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PRESSEMELDUNG. 16.09.2009, Berlin

Modelle für den Alltag

Der Telemedizinkongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin 2009 bringt erstmals Deutsche wissenschaftliche Fachgesellschaften zum Thema Telemedizin an einen Tisch. Namhafte Vertreter aus 5 Fachgesellschaften werden vor allem Qualitätsansprüche diskutieren. Zum Kongress am 05. und 06.11.2009 in Berlin werden ca. 200 Experten der Telemedizin aus dem In- und Ausland erwartet.
16.09.2009, Berlin. Nachdem in vorangegangenen Kongressveranstaltungen Zukunfts- und Anwendungsperspektiven von Telemedizin behandelt wurden, geht es der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin in diesem Jahr um die engere Einbeziehung medizinischer Fachgesellschaften. „Telemedizinische Anwendungen und Leistungen müssen neben einem hohen technologischen Niveau auch höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Die Fachgesellschaften sollen ihre Kompetenz und leitliniengerechte Behandlungsoptionen in die Diskussion telemedizinischer Anwendungen einbringen und damit den Prozess begleiten“, so der Vorstandsvorsitzende der DGTelemed, Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns. Das Konzept des Kongresses sieht vor...
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Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 37, 11.09.2009

Gesundheitswissenschaften. Akademiegründung in Bad Saarow

Die "Brandenburgische Akademie für Gesundheitswissenschaften und Technologien" (Bagut; www.bagut.de) nimmt ab September in Bad Saarow ihre Arbeit auf. An der Akademie beteiligen sich 13 Institutionen des Landes Brandenburg, darunter das Helios-Klinikum Bad Saarow, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus sowie Medizintechnikunternehmen...
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PRESSEMELDUNG. 10.08.2009, Berlin

Telemedizin 2009 – Geschäfts- und Versorgungsmodelle im klinischen Alltag

Unter diesem Motto werden Teilnehmer des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin am 05. und 06.11.2009 im Berliner Hotel Ellington
10.08.2009, Berlin. Telemedizinische Anwendungen werden als strategische Option für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte immer wichtiger. Doch noch ist die Branche Medizintechnik und Telemedizin und der Markt, der sich Krankenhäusern heute bietet, schwer zu überschauen. Wissenschaftlich haben viele Anwendungen ihren Nutzen bewiesen, auch das Einsparpotential für Kliniken konnte in Studien gezeigt werden. Doch welche Anwendungen für welche Kliniken sinnvoll sind, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergütung telemedizinischer Leistungen, erschließt sich vielen Kliniken zurzeit noch nicht ausreichend. Der Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin am 05. und 06.11.2009 in Berlin wird deshalb Geschäfts- und Versorgungsmodelle in den Mittelpunkt der Diskussion stellen, die geeignet sind, die medizinische Versorgung in unterschiedlichen medizinischen Disziplinen wirkungsvoll zu unterstützen. Dargestellt werden...
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Management & Krankenhaus, Blog. 26.06.2009

DGTelemed jetzt mit NRW-Landesverband

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) hat Mitte Juni als Höhepunkt des Symposiums „Telemedizin in Europa“ ihren Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Er ist – nach Berlin-Brandenburg – die zweitstärkste Gruppe in der Gesellschaft. Mitglieder sind unter anderem PHTS Telemedizin, das Städtische Krankenhaus Maria Hilf (Brilon) und Fonium Deutschland, Bonn sowie zahlreiche Mediziner und Unternehmensvertreter aus NRW. Zu Sprechern für das Bundesland wurden in der Gründungsversammlung in Bad Oeynhausen Rainer Beckers, Geschäftsführer im Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG), und Armin Gärtner, Sana Medizinisches Servicezentrum GmbH, Sachverständiger für Medizintechnik und Telemedizin, gewählt. Der Landesverband NRW wird sich bei der Umsetzung der Landesinitiative eGesundheit.nrw engagieren und Telemedizinaktivitäten der Mitglieder begleiten und unterstützen...
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PRESSEMELDUNG. 23.06.2009, Berlin

DGTelemed jetzt auch in NRW mit Landesverband vertreten

23. Juni 2009, Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin hat am 18. Juni 2009 als Höhepunkt des Symposiums "Telemedizin in Europa" ihren Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Der Landesverband NRW ist nach Berlin-Brandenburg die zweitstärkste Gruppe in der DGTelemed.
Mitglieder sind beispielsweise PHTS Telemedizin, das Städtische Krankenhaus Maria Hilf, Brilon und Fonium Deutschland, Bonn sowie zahlreiche Mediziner und Unternehmens-vertreter aus NRW. Als Sprecher für NRW wurden in der Gründungsversammlung in Bad Oeynhausen Herr Rainer Beckers, Geschäftsführer im Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen ZTG und Herr Armin Gärtner, Sana Medizinisches Servicezentrum GmbH, Sachverständiger für Medizintechnik und Telemedizin, gewählt. Der Landesverband NRW wird sich bei der Umsetzung der Landesinitiative eGesundheit.nrw engagieren und Telemedizinaktivitäten der Mitglieder begleiten und unterstützen...
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E-HEALTH-COM 03/2009, Seite 47

SCHLAGANFALLNETZWERKE IN SACHSEN

Krankenhausgesellschaft, Krankenkassen und Staatsministerium für Soziales schaffen die finanziellen Rahmenbedingungen für Telemedizin.
Auf Initiative sächsischer Krankenhäuser hat die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS), gemeinsam mit den Landesverbänden der sächsischen Krankenkassen (LVSK) und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales (SMS) die finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen,um durch den Aufbau von telemedizinischen Netzwerken die Versorgung von akut betroffenen Schlaganfallpatienten insbesondere im ländlichen Raum flächendeckend weiter zu verbessern...
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PRESSEMELDUNG. 16.06.2009, Berlin

Chancen und Potenziale für Telemedizin

Berlin, 16.06.2009. Das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus ist Gastgeber für das Symposium „Chancen und Potenziale der Telemedizin für Brandenburg und Polen“. Es findet am 25. und 26. Juni 2009 im Hörsaal, Verwaltungsgebäude 33 statt. Herr Michael Siebke, Referent im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg wird Möglichkeiten für telemedizinische Anwendungen im Flächenland Brandenburg vorstellen. Ein Gutachten vom März 2009 hatte Vorschläge dazu unterbreitet...
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PRESSEMELDUNG. 25.05.2009, Berlin

Telemedizin in Brandenburg und Polen

Berlin, 25.05.2009. Die Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg umfasst bei etwa 374.000 Beschäftigten eine Bruttowertschöpfung von ca. 13 Mrd. €, das sind über 10 % der gesamten Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsleistung. Allein in Berlin weist die Gesundheitswirtschaft ein jährliches Umsatzvolumen von etwa 17 Mrd. € auf. Etwa 7.800 Beschäftigte der Medizintechnik im engeren Sinne erwirtschafteten in Berlin-Brandenburg einen Umsatz von rund 1 Mrd. €. Durch den immer stärkeren Einfluss von Informationstechnologien in allen Teilen des Gesundheitssystems gewinnt der telemedizinische Markt für Medizintechnik- und IT-Unternehmen zunehmend an Bedeutung...
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PRESSEMELDUNG. 19.05.2009, Berlin, Krefeld

DGTelemed gründet Landesverband in NRW

Berlin, Krefeld, 19.05.2009. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin wird am 18. Juni 2009 ihren Landesverband Nordrhein-Westfalen gründen. Der Landesverband NRW ist dann nach Berlin-Brandenburg die zweitstärkste Gruppe in der DGTelemed. Mitglieder sind beispielsweise PHTS Telemedizin und SanaSphere aus Düsseldorf, Fonium Deutschland, Bonn sowie zahlreiche Mediziner und Unternehmensvertreter aus NRW. Zuvor werden im Rahmen eines Symposiums europäische Aspekte der Telemedizin diskutiert. Die Europäische Kommission hatte sich in einer Mitteilung vom November vergangenen Jahres zum Thema Telemedizin positioniert und betont, dass Telemedizin dazu beitragen kann, die Lebensqualität vieler Bürger und Patienten zu verbessern...
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PRESSEMELDUNG. 21.04.2009, Berlin

Telemedizinpreis 2009 ausgeschrieben

Der zweite Telemedizinpreis ging im Vorjahr nach Karlsburg. Bis 16.10.2009 können Bewerbungen eingereicht werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) hat zum dritten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Preis ausgeschrieben. Die DGTelemed will getreu ihrer Satzung dazu beitragen, das Wissen über die vielfältigen Möglichkeiten in der Telemedizin und e-health in der Gesundheitsversorgung, in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu erweitern und die Zusammenarbeit vielfältiger Akteure im Interesse einer optimalen Gesundheitsversorgung zu fördern. Eine Möglichkeit hierzu soll der seit 2007 initiierte Innovationspreis Telemedizin sein, der jährlich  in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, Unternehmen der Gesundheitsbranche und weiteren Partnern vergeben wird.  Seit 2008 ist der Preis mit dem Namen Karl Storz – dem Gründer des Unternehmens KARL STORZ GmbH & Co. KG in Tuttlingen/Baden-Württemberg – verbunden...
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E-HEALTH-COM 02/2009, Seite 46

GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT

Die Fachgesellschaften für Telemedizin aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wollen die telemedizinische Versorgung gemeinsam optimieren und Synergieeffekte nutzen.
Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Telemedizin und eHealth (ASSTeH), die Schweizerische Gesellschaft für Telemedizin und eHealth (SGTMeH), die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitstelematik (DGG) sowie die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) werden künftig enger zusammenarbeiten. Grundlage dieser Zusammenarbeit sind u.a. entsprechende „D-A-CH“-Vereinbarungen, die von den Gesellschaften unterzeichnet wurden. Die Gesellschaften beabsichtigen, ihre Aktivitäten in der Telemedizin und eHealth grenzüberschreitend verstärkt zu koordinieren und sich in vielen Bereichen zu unterstützen. Informations- und Erfahrungsaustausch, die Formulierung von Empfehlungen oder die fachliche Beratung von Politik und Verwaltung sind wesentliche Themen der künftigen Zusammenarbeit...
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PRESSEMELDUNG. 02.04.2009, Berlin

DGTelemed in öffentliche Liste beim Bundestag aufgenommen

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin kann jetzt bei der Erarbeitung von Gesetzesvorlagen angehört werden
02.04.2009, Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin ist im März 2009 in die öffentliche Liste über die beim Deutschen Bundestag registrierten Verbände eingetragen worden. Gemäß Beschluss des Deutschen Bundestages vom 21. September 1972 führt der Präsident des Deutschen Bundestages eine öffentliche Liste, in der Verbände, die Interessen gegenüber dem Bundestag oder der Bundesregierung vertreten, eingetragen werden können. Die Registrierung der Verbände ist Voraussetzung dafür, um an öffentlichen Anhörungen vor Bundestagsausschüssen teilzunehmen. Das Lobbyisten-Register wird...
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GEMEINSAME PRESSEMELDUNG. 04.03.2009, Berlin

BVMed und DGTelemed: "Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen"

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) und die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) haben in einer gemeinsamen Presseerklärung die Aufnahme der Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland gefordert. Bei kardialen Implantaten sollten die Kosten für die telemedizinische Hardware sowie die Datenübertragung durch die Krankenkassen übernommen werden, so Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied. Wolfgang Loos, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGTelemed: „ Es ist an der Zeit, dass die Kostenträger sich diesen berechtigten Forderungen nicht länger verschließen.“...
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Ärzte Zeitung, 11.02.2009

Mehr Rechtssicherheit für die Telemedizin!

Ein Fernbehandlungsverbot gibt es nicht - oder doch? Die Fortschritte der Telemedizin zeigen, dass das Berufsrecht weiterentwickelt werden muss.
Von Christian Dierks
Telemonitoring, Teledermatologie und Telearchivierung - immer mehr telemedizinische Projekte werden angeschoben. Neben rechtlichen Fragen des Datenschutzes und der Haftung bei Fernbehandlung ist auch noch ein berufsrechtlicher Aspekt zu beachten...
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E-HEALTH-COM 01/2009, Seite 48

BEDEUTUNG VON TELEMEDIZIN IN EUROPA

Die Verbände DGG und DGTelemed nehmen gemeinsam Stellung zur EU-Mitteilung KOM 689 über den Nutzen von Telemedizin.
"Wir werden im deutschsprachigen Raum länderübergreifend den Informations- und Erfahrungsaustausch organisieren und den beteiligten Gesellschaften mehr Raum für Kontakte bieten. Wichtig wird sein, das Thema Qualität bei telemedizinischen Anwendungen künftig stärker zu beachten. Auch die Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt, der alle vier Gesellschaften bewegt."...
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Berliner Zeitung, 29.01.2009

Doktor aus der Datenleitung

Wie Patienten auf dem Lande von der Expertise Berliner Fachärzte profitieren
Nadine Michel
Im Notfall zählt jede Sekunde: Wenn ein Patient einen Schlaganfall erleidet, sollte sofort gehandelt werden. Doch der Weg zu einer Klinik in der nächstgrößeren Stadt ist häufig lang. Und in ländlichen Regionen sind Krankenhäuser oft nicht dafür ausgestattet, Schlaganfallpatienten optimal zu versorgen. Vielfach fehlen die Fachkräfte. Und die Behandlungsmöglichkeiten enden meist bei einer Computertomografie, um eine Hirnblutung auszuschließen. Weitere Maßnahmen erforderten bisher meist eine Verlegung des Patienten...
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Ärzte Zeitung, 28.01.2009

Viele Neurologen tun sich schwer mit der Telemedizin bei Schlaganfallpatienten

Wegweisende Innovation oder Marketing-Gag? Viele Neurologen beäugen nach wie vor die Telemedizin skeptisch, wenn es um die akute Behandlung von Schlaganfallpatienten geht. Dabei sind die Erfolge der Schlaganfallnetze unstrittig. Nur: Welchen Anteil hat die Kamera?
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Frankfurt am Main und Berlin, 19.01.2009

Gemeinsame Presseerklärung zur Mitteilung KOM689 der EU-Kommission zur Telemedizin

Anfang Dezember 2008 hat die Europäische Kommission nach einjähriger Vorbereitung die Mitteilung KOM (2008) 689 über den Nutzen der Telemedizin für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft veröffentlicht.
Die Europäische Kommission unterstreicht mit dieser Mitteilung die zunehmende Bedeutung von telemedizinischen Dienstleistungen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und der medizinisch-pflegerischen Versorgungssituation für die Bürger und Patienten in Europa. Zu Recht wird erkannt, dass sich aus der aktuellen und der zukünftigen demographischen Entwicklung ein erheblicher, bislang ungedeckter Bedarf an medizinischer Versorgung insbesondere für chronisch erkrankte Patienten ergibt...
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