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Presseinformationen 2012


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Sonderbeilage „Medizintechnik 2012“ des GoingPublic Magazins

Telemedizin in Entwicklungsländern

Von Prof. Dr. Peter Reff
Die Anwendung von Telemedizin setzt sich in Deutschland schrittweise weiter durch. Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen ist weltweit eine bedeutende Entwicklung mit großem Potenzial, die gesundheitliche Versorgung besser und effektiver zu gestalten. Einerseits bieten vielfältige innovative Ansätze die Möglichkeit, moderne Medizin auch außerhalb von Zentren mit direktem Zugriff auf medizinische Expertise anzubieten und die Qualität der Versorgung in der Fläche zu verbessern, andererseits besteht infolge Ärztemangel der Zwang, mithilfe technischer Lösungen Engpässe zu vermeiden und überhaupt eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten....
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Presseinformation 28.11.2012, Neurologische Klinik Bad Neustadt

Nachhaltiger Nutzen für die Medizin

Stroke Angel Konzept mit dem Karl Storz Telemedizinpreis ausgezeichnet
Bad Neustadt a. d. Saale, 28.11.2012 - Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) hat den Karl Storz Telemedizinpreis für das Jahr 2012 an das Konzept Stroke Angel als einen von zwei Preisträgern verliehen. Der Preis, an den auch eine finanzielle Würdigung gekoppelt ist, ist einer der bedeutendsten Auszeichnungen im Bereich Telemedizin
Ihre Wahl begründete die DGTelemed unter anderem damit, dass sich beim Stroke Angel Konzept zeige, „dass telemedizinische Anwendungen medizinische Prozesse unterstützen und optimieren können, andererseits mit einem intelligenten Modell medizinische Kompetenz dort verfügbar gemacht werden kann, wo sie nicht vorhanden ist“...
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E-HEALTH-COM 06/2012, Seite 36-38

Der Dialog geht weiter

Auf dem dritten nationalen Telemedizinkongress am 25. und 26. Oktober in Berlin wurde das Gespräch mit Vertretern der medizinischen Fachgesellschaften fortgesetzt. Dabei wurde ein zunehmender Einzug der Telemedizin in die Versorgungsrealität sichtbar, aber auch noch viel Diskussions- und Handlungsbedarf.
Sind telemedizinische Anwendungen reif für die Aufnahme in medizinische Leitlinien? Diese Frage bestimmte auch auf dem 3. Nationalen Fachkongress Telemedizin wieder einen der Themenschwerpunkte. Wie im Vorjahr hatten die Veranstalter hochrangige Vertreter von medizinischen Fachgesellschaften eingeladen - mit der Bitte, über die Entwicklung von Telemedizinanwendungen in den jeweiligen Fachgebieten zu berichten und dabei auch die Bedeutung der Telemedizin für die leitliniengerechte Patientenversorgung einzuschätzen...
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Deutsches Ärzteblatt 2012; 109(45): A-2236 / B-1824 / C-1788

Telemedizin: Bausteine für eine E-Health-Strategie

Krüger-Brand, Heike E.

Neben der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gewinnen telemedizinische Verfahren zunehmend an Bedeutung. Sie sollen vor allem die bedarfsgerechte medizinische Versorgung in ländlichen Regionen sicherstellen.
Die demografische Entwicklung, die zunehmende Spezialisierung und die Änderungen der Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum sind die drei zentralen Herausforderungen, denen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unter anderem mit einer nationalen E-Health-Strategie begegnen will. „Wir haben hier erhebliche Fortschritte erzielt“, betonte Thomas Ilka, Staatssekretär im BMG, beim 3. Nationalen Fachkongress Telemedizin in Berlin...
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PRESSEMELDUNG 25.10.2012

Karl Storz Telemedizinpreis 2012 verliehen

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin hat den Karl Storz Telemedizinpreis für das Jahr 2012 an das Projekt Tele-Augenkonsil in Erlangen und an das Projekt Präklinische Telemedizin in der akuten Schlaganfallversorgung- stroke angel - in Karlsruhe verliehen.
Berlin, 25.10.2012verliehe In einer festlichen Abendveranstaltung im Rahmen des 3. Nationalen Fachkongresses Telemedizin erhielt das Tele-Ophthalmologische Institut Erlangen und das FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe den Karl Storz Telemedizinpreis für das Jahr 2012...
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E-HEALTH-COM 05/2012, Seite 12

DISKUSSION FÖRDERN

Die Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin hat bereits Tradition. In diesem Jahr geht es um die Perspektiven der Telemedizin, betrachtet vom Standpunkt verschiedener Nationen aus. Viel Programm, eine neue Session und ein Preis.
Im Gespräch bleiben; den interdisziplinären Dialog fördern; die Diskussion fortführen - das sind Dinge, die sich die DGTelemed für ihren jährlichen Kongress zum Ziel gesetzt hat. Unter dem Motto „Telemedizin - neue Perspektiven für Deutschland“ treffen sich am 25. und 26. Oktober 2012 in Berlin nationale und internationale Experten unterschiedlicher medizinischer Fachgebiete, Projektinitiatoren Sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik...
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PRESSEMELDUNG 16.10.2012

Landesinitiative eGesundheit.nrw, Zentrum für Telemedizin, App-Check - Am ZTG-Stand auf dem 3. Nationalen Fachkongress Telemedizin gibt es viel zu entdecken

Bochum, 16.10.2012. Vom 25. - 26. Oktober findet in Berlin der 3. Nationale Fachkongress Telemedizin statt. Die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH wird als neutrales Kompetenzzentrum für Gesundheitstelematik über aktuelle Entwicklungen in der Landesinitiative eGesundheit.nrw, das Zentrum für Telemedizin und die neue App-Bewertungsplattform “App-Check“ informieren...
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E-HEALTH-COM 05/2012, Seite 48

TELEMEDIZIN UND MEDIZINISCHE LEITLINIEN

Der 3. Nationale Fachkongress Telemedizin im Berliner Ellington Hotel greift erneut die Frage auf, ob telemedizinische Anwendungen reif für die Aufnahme in medizinische Leitlinien sind.
Die Fortführung des 2011 begonnenen Dialogs mit Vertretern deutscher medizinischer Fachgesellschaften ist ein Themenschwerpunkt des 3. Nationalen Fachkongresses Telemedizin, der am 25. und 26. Oktober im Berliner Ellington Hotel stattfinden wird. Die Vorstände von fünf Wissenschaftlichen Fachgesellschaften werden ihre Sicht auf Telemedizin und leitliniengerechte Patientenversorgung darstellen und eigene Überlegungen präsentieren...
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PRESSEMELDUNG 11.09.2012

"IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012"- Wichtigster Fachkongress der IT- und Gesundheitsbranche in NRW öffnet zum achten Mal seine Türen

Bochum - Am 12. September 2012 veranstalten ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Messe Essen GmbH und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH bereits zum achten Mal den Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics“. Dort treffen sich Expertinnen und Experten aus der Gesundheits- und IT-Branche, um über aktuelle Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin sowie über IT-Trends in der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Nach den erfolgreichen Kooperationen im vergangenen Jahr bringen die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) und die Medizinische Gesellschaft Essen e.V. ihre Expertise auch bei der Gestaltung des diesjährigen Kongressprogramms ein...
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PRESSEMELDUNG 23.08.2012

Telemedizin und medizinische Leitlinien

Der 3. Nationale Fachkongress Telemedizin greift erneut die Frage auf, ob telemedizinische Anwendungen reif für die Aufnahme in medizinische Leitlinien sind. Damit wird der im Vorjahr begonnene Dialog mit Vertretern medizinischer Fachgesellschaften fortgesetzt. Mit der weiteren Öffnung in Richtung Anwender will die DGTelemed dazu beitragen, dass Telemedizin zunehmend als Teil des modernen Medizintriebs begriffen wird...
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PRESSEMELDUNG 09.08.2012

Telemedizin - neue Perspektiven für Deutschland

Unter diesem Motto werden am 25. und 26. Oktober 2012 nationale und internationale Experten der Telemedizin zum Informations- und Erfahrungsaustausch im Ellington Hotel in der Nürnberger Straße in Berlin zusammentreffen. Erwartet werden mehr als 250 Telemedizinexperten aus dem In- und Ausland unterschiedlichster medizinischer Fachgebiete, Projektinitiatoren sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik...
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PRESSEMELDUNG 09.08.2012

Karl Storz Telemedizinpreis ausgeschrieben

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin vergibt jährlich in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern den Innovationspreis Telemedizin. In diesem Jahr wird der Preis bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden innovative Projekte und Arbeiten in Anwendungsbereichen der Telemedizin...
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E-HEALTH-COM 04/2012, Seite 46

NEUE PERSPEKTIVEN FÜR DEUTSCHLAND

Der Bedarf, hochspezialisierte Expertise standortunabhängig zugänglichmachen,wächst absehbar. Darüber hinaus wird durch eHealth-Anwendungen ermöglicht, bei älteren, chronisch kranken Menschen im häuslichen Umfeld neue Versorgungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung zu stellen und dadurch die Versorgungsqualität deutlich verbessert. Die bekannten und erkennbaren Herausforderungen an das Gesundheitswesen können erfolgreich bewältigt werden, wenn es gelingt, flächendekkend Anwendungen der Telemedizin zu realisieren. Die mit der eHealth-Strategie der Bundesregierung angelegte Entwicklungsstruktur soll den erforderlichen Rahmen dafür bieten, die erfolgsbestimmenden Faktoren für den Einsatz von Technologien durch jeweils geeigneteMaßnahmen gezielt und strukturiert zu adressieren...
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PRESSEMELDUNG 11.07.2012

Frühbucherrabatt und spannendes Kongressprogramm zur „IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012“

Am 12. September 2012 treffen sich Expertinnen und Experten aus der Gesundheits- und IT-Branche bereits zum achten Mal in der Messe Essen, um über aktuelle Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin sowie über IT-Trends in der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Das Kongressprogramm steht ab sofort auf der offiziellen Website www.it-trends-medizin.de zur Verfügung. Die Online-Anmeldung ist ab jetzt freigeschaltet...
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PRESSEMELDUNG 29.06.2012

3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL - Ein weiterer Schritt in Richtung einer telemedizinfreundlichen Versorgungskultur

Bochum/Bielefeld, 29. Juni 2012: Am 21.Juni 2012 lud die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH zum kostenfreien Besuch der „Tagung der Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL)“ ein. Ziel der Modellregion ist es, eine telemedizinfreundliche Versorgungskultur zu entwickeln, zu erproben und zu etablieren. Die Veranstaltung  fand  in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld statt. Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed) auf der Tagung...
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PRESSEMELDUNG 13.06.2012

3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL - DGTelemed unterstützt eHealth-Veranstaltung

Die DGTelemed stärkt ihre bundesweite Ausstrahlung durch ihre aktive Präsenz auf wichtigen Telemedizin-Tagungen auf Landesebene. Nach dem durchweg positiven Feedback der Besucherinnen und Besucher der letztjährigen „Tagung der Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL)“ präsentiert sich die DGTelemed auch aktuell wieder auf dieser hochinteressanten Veranstaltung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH. Die mit Mitteln des Landes NRW durchgeführte kostenlose Tagung findet am 21. Juni 2012 in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld statt...
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E-HEALTH-COM 03/2012, Seite 47

MEHR LEBENSQUALITÄT DURCH TELEMEDIZIN

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz fördert im Rahmen der Initiative Gesundheitswirtschaft ein medizinisches Netzwerk, das die Versorgung chronisch Kranker mithilfe von Telemedizin verbessern soll.

Die rheinland-pfälzischen Ministerien für Gesundheit und Wirtschaft fördern im Rahmen der Initiative Gesundheitswirtschaft ranchenübergreifende Projekte, die neue Produkte und Dienstleistungen zur Gesunderhaltung der Bevölkerung entwickeln und umsetzen...
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Pressemeldung, Universitätsklinikum Jena, 24.04.2012

Gesundheitsministerin Taubert eröffnet Thüringer Telemedizin-Netzwerk „SATELIT"

Jena (ukj/dre). Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert eröffnete heute (24. April) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) das „Schlaganfall Telemedizin Netzwerk in Thüringen“, kurz: SATELIT. In diesem Verbund arbeiten nun Schlaganfallexperten der Neurologischen Kliniken des Klinikums Altenburger Land, des HELIOS Klinikums Erfurt und des Universitätsklinikums Jena mit anderen Klinken Thüringens zusammen. Die Schlaganfallexperten der überregionalen Stroke Unit des Zentrums schalten sich per Videokonferenz ohne Zeitverlust in die Akut-Versorgung von Schlaganfallpatienten in Versorgungskrankenhäusern ohne eigene neurologisch geführte Stroke Unit ein...
weiterlesen » www.idw-online.de/..


Märkische Oberzeitung (MOZ) 11.04.2012

Üben mit dem Tele-Trainer

von Ina Matthes
Frankfurt (Oder) (MOZ) Heimtraining mit dem Rechner - darum ging es am Mittwoch auf einem Kongress am Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik IHP. Das Internet soll künftig Therapeuten auch zu Patienten auf dem Land bringen.
Ein Knopfdruck und der Physiotherapeut erscheint im Wohnzimmer - auf dem Fernsehbildschirm. Michael Schauer von der Meytec GmbH aus Werneuchen zeigt, wie die Tele-Rehabilitation der Zukunft funktionieren könnte. Ein Schlaganfallpatient übt das Greifen kleiner Holzstäbchen. Der Therapeut schaut im Hintergrund zu - wie bei einer Videokonferenz. Vier Patienten kann ein Physiotherapeut seinerseits auf dem Bildschirm zur gleichen Zeit im Blick haben, kontrollieren und korrigieren...
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E-HEALTH-COM 02/2012, Seite 45

EIN PLÄDOYER FÜR TELEMEDIZIN

Hohe Reserven bei den Krankenkassen: Das bietet Möglichkeiten zur Investition in nachhaltig wirkende telemedizinische Anwendungen.
Gegenwärtig verfügt derGesundheitsfonds, in dem die Beiträge der Versicherten und die festgesetzten Steuerzuschüsse des Bundes gesammeltwerden, über einen Überschuss von 8,6 Milliarden Euro. Als Gründe dafür werden die gute Konjunktur und Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben genannt. Zusammen mit Rücklagen und Vermögen der Kassen sollen sich Reserven von 16 Milliarden Euro angesammelt haben...
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E-HEALTH-COM 01/2012, Seite 46

TELEMEDIZIN IST WELTWEIT GEFRAGT

Ein mittelständisches Unternehmen aus Deggendorf in Bayern und Mitglied der DGTelemed rüstet Krankenhäuser in der Mongolei mit telemedizinischer Hard- und Software aus.
Laut WHO gehört die Mongolei zu den „low income countries“,mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von 590 US-Dollar pro Jahr. Es erstaunt daher kaum, dass die medizinische Versorgung deutlich schlechter ist als in der westlichen Welt. In der Hauptstadt gibt es zwar mehrere große Krankenhäuser, aber auf dem Land stehen nur wenige Krankenstationen zur Behandlung einfacher Erkrankungen zur Verfügung...
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PRESSEMELDUNG 09.02.2012, München/Hannover

Telemedizinisches Gesundheitsprogramm „Herzinsuffizienz“ in Niedersachsen verlängert

Positive medizinische und ökonomische Effekte durch Telecoaching nachgewiesen
München/Hannover, 9. Februar 2012. Bis zum Ende des Jahres 2014 hat die AOK Niedersachsen die Kooperation mit almeda im Rahmen des Gesundheitsprogramms „Herzinsuffizienz" verlängert. Es zählt zu den größten indikationsbezogenen Telemedizin-Programmen in Europa. Start war im Mai 2008, mittlerweile haben sich über 13.000 Teilnehmer eingeschrieben. Den Programmerfolg bestätigen auf-wändige medizinische und ökonomische Untersuchungen...
almeda.com/../presse
Über almeda GmbH, Mitglied der DGTelemed » DGTelemed News, 29.02.2012


PRESSEMELDUNG 16.02.2012, Berlin

Überschüsse bei den gesetzlichen Krankenkassen – wohin mit dem Geld?

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) forderte die gesetzlichen Kassen auf, den Versicherten Prämien aus ihren milliardenschweren Rücklagen zu zahlen. Ideen des Finanzministers, Steuerzuschüsse zum Gesundheitsfonds zu verringern, lehnte er ab. Leistungsverbesserungen für die Versicherten sind nicht im Gespräch. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin empfiehlt die Förderung des deutschen Gesundheitssystems durch Investitionen in die medizinische Infrastruktur und Telemedizin.
Berlin, 16.02.2012. Gegenwärtig verfügt der Gesundheitsfonds, in dem die Beiträge der Versicherten und die festgesetzten Steuerzuschüsse des Bundes gesammelt werden, über einen Überschuss von 8,6 Milliarden Euro. Als Gründe dafür werden die gute Konjunktur und Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben genannt. Zusammen mit Rücklagen und Vermögen der Kassen sollen sich Reserven von 16 Milliarden Euro angesammelt haben, so ist es in diesen Tagen aus Medienberichten zu erfahren...
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JURAFORUM, 24.01.2012

Brandenburger Konsortium erforscht neue Ansätze zur Schlaganfallrehabilitation im häuslichen Umfeld

Das kürzlich gestartete EU-Projekt „StrokeBack“ erweckt bereits jetzt großes Interesse in der internationalen Forschungslandschaft und bestätigt damit die praktische medizinische Relevanz für diesen Forschungsschwerpunkt. So wird das EU-Projekt durch den IHP-Wissenschaftler Dr. Steffen Ortmann auf dem 9. Weltkongress für Gehirnschädigungen am 24. März 2012 in Edinburgh präsentiert, davor auf der Internationalen Konferenz für Gesundheitsinformatik im portugiesischen Vilamoura vorgestellt. Aufbauend auf diesem wissenschaftlichen Know-how wird am 11.04.2012 ein Symposium für Telerehabilitation im IHP in Frankfurt (Oder) stattfinden...
www.juraforum.de/..


Die Publikation des Deutschen Städtetags und der EKK eG – "liber albus", Heft 01, S. 64-67

ZIEL TELEKONSIL

Vom Pilot Projekt zur nachhaltigen Umsetzung in der Regelversorgung
von Wolfgang Loos

Die Telemedizin ist ein vergleichsweise neues Tätigkeitsfeld im Gesundheitswesen. Mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien können konkrete medizinische Dienstleistungen unter Überwindung räumlicher Entfernungen zwischen Patient und Arzt bzw. zwischen Arzt und Arzt erbracht werden.
Telemedizin birgt ein großes Potenzial zur Qualitätsverbesserung und -sicherung der medizinischen Versorgung in fast allen Disziplinen. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien erlauben, die diagnostische und therapeutische Praxis zu vereinfachen, die Qualität der medizinischen Versorgung zu steigern und die Verfügbarkeit von umfassendem medizinischem Wissen auch in der Fläche zu verbessern....
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