Presse

Presseinformationen 2014


Pressearchiv
2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

ÄrzteZeitung, 10.12.2014

Große Koalition erhöht Druck auf Selbstverwalter

Die Selbstverwaltung muss sich telemedizinischen Anwendungen aus Sicht der Großen Koalition mehr öffnen. Die Weichen dafür will sie mit dem geplanten E-Health-Gesetz stellen. Heute wurden in Berlin vier Themen vorgestellt, die dabei besonders im Fokus stehen.
Berlin. Die Große Koalition erhöht den Druck auf die Selbstverwaltung, sich stärker telemedizinischen Anwendungen zu öffnen.
Was die elektronische Gesundheitskarte angehe, schienen die Blockaden in der Selbstverwaltung wohl nicht lösbar zu sein, sagte Norbert Paland, Ministerialdirigent im Bundesgesundheitsministerium, am Mittwoch in Berlin.
Der Gesetzgeber werde mit dem E-Health-Gesetz darauf reagieren...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


Pressemeldung - GHC Global Health Care GmbH, 04.12.2014

Seenotretter und Berliner Krankenhäuser bringen den virtuellen Notarzt hinaus auf See

Moderne Telemedizin-Technik soll bei medizinischen Notfällen auf See und auf Offshore-Windkraftanlagen künftig die Notfallversorgung für Patienten auf Nord- und Ostsee erleichtern. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sowie die Berliner Universitätsklinik Charité und das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) planen dazu eine enge Zusammenarbeit. Am Donnerstag, 4. Dezember 2014, stellten die Beteiligten das Projekt in der Zentrale der Seenotretter in Bremen der Öffentlichkeit vor...
weiterlesen »


Berliner Zeitung, Nr. 12, 03.12.2014

Virtueller Arztbesuch

Tanja von Unger
Telemedizin bietet viele Vorteile, vor allem für chronisch Kranke - Daten der Patienten werden kontinuierlich übermittelt ...
Artikel lesen »


DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 21.11.2014, Heft 47, Seiten A2052 - A2053

Telemedizin: Gute Studien sind nötig

von Heike E. Krüger-Brand

Welche telemedizinischen Methoden in der Versorgung effektiv und kostengünstig sind, ist in vielen Fällen unklar. Versorgungsforschung ist daher wichtig, wie ein Beispiel der telemedizinischen Betreuung von Herzinsuffizienzpatienten verdeutlicht.
Bei den meisten telemedizinischen Anwendungen in der Versorgung handelt es sich um Pilotprojekte und Insellösungen. Die Gründe dafür liegen vor allem in den fehlenden rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen, in fehlenden Abrechnung smöglichkeiten, aber auch in mangelnder wissenschaftlicher Evidenz.
Einen Schub auch für die Telemedizin versprechen sich viele Akteure vom „E-Health-Gesetz“, das die Bundesregierung noch in diesem Jahr auf den Weg bringen will. Das bekräftigte Oliver Schenk, Abteilungsleiter Grundsatzfragen im Bundesgesundheitsministerium (BMG), beim 5. Nationalen Fachkongress Telemedizin in Berlin. Das BMG wird dabei nicht müde zu betonen, dass die Telematikinfrastruktur als zentrale Infrastruktur nicht nur für Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte genutzt, sondern für weitere Anwendungen geöffnet werden soll, allen voran etwa für elektronische Entlassbriefe und Medikationspläne. Auch soll die technische Interoperabilität der heterogenen IT-Systeme im Gesundheitswesen verbessert werden. Angedacht ist ein Register von standardisierten Schnittstellen für den Datenaustausch, auf das etwa Förderprojekte künftig zurückgreifen sollen...
weiterlesen auf aerzteblatt.de »


DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 21.11.2014, Heft 47, Seiten A2040

Telemedizin: Potenziale durch Innovationsfonds fördern

von Heike E. Krüger-Brand

Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin bietet der im Rahmen des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes geplante Innovationsfonds gute Chancen für die Weiterentwicklung telemedizinischer Versorgungskonzepte.
Die Gesellschaft plädiert daher für die Aufnahme telemedizinischer Lösungen in den Katalog der „neuen Versorgungsformen“ zur Erreichung einer Förderfähigkeit.
Darüber hinaus hält sie es für erforderlich, die Evaluationsmethodik für telemedizinische Versorgungskonzepte weiterzuentwickeln, da „klassische“ epidemiologische Methoden nicht immer möglich seien...
weiterlesen auf aerzteblatt.de »


Pressemeldung DGTelemed, 11.11.2014

Die DGTelemed zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt den Referentenentwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vom 21.10.2014 ausdrücklich. Die Gesellschaft sieht ein hohes Potential für die Weiterentwicklung telemedizinischer Versorgungskonzepte im Rahmen des neuen Innovationsfonds sowie Bedarf an Weiterentwicklung der Evaluationsmethodik für telemedizinische Versorgungskonzepte.
11.11.2014, Berlin. Wichtiges Thema im Entwurf des GKV-VSG ist die Einrichtung eines Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA). Dieser Fond ist mit jährlich 300 Mill. € ausgestattet, die hälftig durch den Gesundheitsfond und die GKV aufgebracht werden sollen. 75% dieser Gelder werden für “neue Versorgungsformen [verwendet, DNVF]...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 06.11.2014

Telemedizinpreis 2014 geht nach NRW und Berlin

Telematik in der Intensivmedizin und Vernetzte ärztliche Pflegeheimversorgung sind die Gewinner des Karl Storz Telemedizinpreises des Jahres 2014. Die Jury schätzt ein, dass die Qualität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge gestiegen ist. Das strukturorientierte Potenzial telemedizinischer Anwendungen wird zunehmend erkannt und in entsprechende Systemmodelle eingepflegt.
06.11.2014, Berlin. Der von der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) zum siebten Mal ausgeschriebene Karl Storz Telemedizinpreis für das Jahr 2014 geht an die Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen/NRW für das Projekt TIM Telematik in der Intensivmedizin und an Frau Irmgard Landgraf, Fachärztin für Innere Medizin Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus Berlin für das Projekt Vernetzte ärztliche Pflegeheimversorgung...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 29.10.2014

Nationaler Fachkongress Telemedizin in Berlin

Der 5. Nationale Fachkongress Telemedizin - das Highlight der Telemedizin im Herbst dieses Jahres steht kurz bevor. Am 06. und 07.11.2014 treffen sich mehr als 200 Telemedizinexperten, Vertreter von Bundes- und Landesregierungen, des Gesundheitswesens, der Selbstverwaltung, Leistungserbringer und viele weitere interessierte Gäste aus allen Bundesländern in der Hauptstadt unseres Landes.
29.10.2014, Berlin. Das Berliner Ellington Hotel bietet erneut beste Möglichkeiten zum Networking in angenehmer und moderner Umgebung. Der Kongress ist seit Jahren der Branchentreffpunkt rund um das Thema Telemedizin...
weiterlesen »


ÄrzteZeitung, 20.10.2014

Telemedizin auf dem Vormarsch

DARMSTADT. Der Einsatz der Telemedizin könnte vor allem für Ärzte in ländlichen Gebieten Vorteile bringen. Darauf hat der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) beim ersten E-Health-Kongress "Vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen" in Darmstadt verwiesen. "Ärzte sollen ihre Zeit mit Behandlungen von Patienten verbringen und nicht im Auto auf der Straße", betonte Al-Wazir.
Der Wirtschaftsminister plädierte auch für eine Vernetzung von Gesundheits- und IT-Branche. Wenn die beiden boomenden Wirtschaftsbranchen stärker zusammenarbeiten, werde die Telemedizin verstärkt zum Einsatz kommen. Dabei müsse aber immer die Sicherheit von Gesundheitsdaten gewährleistet sein, so Al-Wazir: "Höchster Datenschutz ist nötig."...
weiterlesen auf aerztezeitung.de »


kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin, Ausgabe 10/2014

TELENEUROLOGIE - Win-Win-Situation in Brilon

Beim Schlaganfall kommt es auf jede Minute an. In Krankenhäusern in ländlichen Regionen fehlt es aber oft an den dafür nötigen Fachärzten. Dann müssen Patienten lange Transportwege in Kauf nehmen. Das städtische Krankenhaus Brilon zeigt, wie die Telemedizin Abhilfe schaffen kann...
weiterlesen auf kma-online.de »


kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin, Ausgabe 10/2014

TELEMEDIZIN IN DEUTSCHLAND - Flickenteppich Telemedizin

Obwohl die Telemedizin von der flächendeckenden Versorgung noch weit entfernt ist, gibt es in Deutschland zahlreiche Netzwerke und Projektinitiativen. Dennoch fehlt bisher die allgemeine Aufnahme der Telemedizin in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen...
weiterlesen auf kma-online.de »


kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin, Ausgabe 10/2014

TELEMEDIZINSYSTEME - Doktor mit Flatrate

Inzwischen liefert die Industrie ein breit gefächertes Angebot an Telemedizinsystemen. Sie ermöglichen es Ärzten unterschiedlichster Fachdisziplinen, ihre Patienten via Monitor zu behandeln. Selbst der traditionelle Arztbesuch kann durch eine Ferndiagnose ersetzt werden...
weiterlesen auf kma-online.de »


E-HEALTH-COM 05-2014, Seite 54

GESUNDHEITSCAMPUS DURCH TELEMEDIZIN

Das Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH, Brilon, will sich als Haus der Grundversorgung in der Region etablieren und das Angebot der medizinischen Versorgung durch Vernetzung und Telemedizin erweitern.
Nach dem Aufbau der Teleneurologie und der telemedizinischen Vernetzung mit dem Uniklinikum Jena ist das Krankenhaus Brilon 2014 dem Verein Elektronische FallAkte e.V. beigetreten. Mit dessen Unterstützung will das Haus auf Basis der Elektronischen FallAkte (EFA) zunächst ein Geriatrie-Netzwerk aufbauen, um die Versorgung älterer, zumeist multimorbider Patienten zu verbessern...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 10.10.2014

Branchentreffpunkt der Telemedizin in Berlin

Der 5. Nationaler Fachkongress Telemedizin wird am 06. und 07. November erneut Experten und Gäste der Telemedizinbranche zusammenführen. Traditionell stehen aktuelle Entwicklungen der Telemedizin in Deutschland im Mittelpunkt. Das attraktive Programm besticht durch eine Vielzahl aktueller und spannender Themen, besetzt mit hochkarätigen Referenten aus Politik, Medizin und Anwendern.
10.10.2014, Berlin. Der Kongress ist seit Jahren der Branchentreffpunkt rund um das Thema anwendungsbezogene Telemedizin. Erwartet werden mehr als 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Zentrales Thema ist die Frage, wie mit Hilfe telemedizinischer Anwendungen und modernen Technologien drohende Niveauunterschiede in der medizinischen Versorgung der Patienten vor allem in ländlichen Regionen verhindert werden können...
weiterlesen »


Gesellschaftspolitische Kommentare - gpk Nr. 6-7/2014

Telematik/Telemedizin mit großem Potenzial

Wie AGnES und Fontane die Versorgung verbessern

Von Katja Leikert MdB

In fast alle Lebensbereiche hält moderne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zunehmend Einzug, so auch ins deutsche Gesundheitswesen. Damit einhergehen Herausforderungen, die wohl überlegt behandelt werden müssen; aber vor allem Chancen, die es zu nutzen gilt. Der folgende Beitrag argumentiert, dass die Bereiche, die gemeinhin als Telematik/Telemedizin bezeichnet werden, ein großes Potenzial für die Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität bergen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, bedarf es verstärkter Anstrengungen der Selbstverwaltungspartner, aber auch von bundespolitischer Seite...
weiterlesen »


Pressemeldung ZTG, 21.07.2014

2 in 1! IT-Trends Medizin/Health Telematics verbindet Theorie und Praxis

Bochum/Essen, 21. Juli 2014 - Am 17. September 2014 findet in Essen der 10. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft statt. Als zentrale Fachveranstaltung für die Gesundheits-/IT-Branche stellt der Kongress IT-Trends Medizin/Health Telematics auch in diesem Jahr eine wichtige Networkingplattform für Telematik- und Telemedizininteressierte dar. Hierbei spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine zentrale Rolle. Eröffnet wird die Veranstaltung von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Interessierte können sich ab sofort unter www.it-trends-medizin.de anmelden.
Auch in diesem Jahr laden ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH wieder zum Fachkongress "IT-Trends Medizin/Health Telematics" ins Congress Center Süd auf dem Gelände der Messe Essen ein...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 25.06.2014

Telemedizin - Insellösungen als Strategie?

Unter diesem Motto findet am 06. und 07.11.2014 im Berliner Ellington Hotel der 5. Nationale Fachkongress Telemedizin statt. Erwartet werden mehr als 250 Experten aus dem In- und Ausland. Der Telemedizinpreis wird zum achten Mal vergeben. Seit 2008 trägt er den Namen Karl Storz.
25.06.2014, Berlin. Im Deutschen Telemedizinportal findet man ca. 200 Telemedizinprojekte, die sich auf etwa 12 Bundesländer verteilen. Telemedizin unterstützt in den Ländern Bayern und Sachsen auf hohem Niveau und flächendeckend seit Jahren die Schlaganfallversorgung. Aber wie sieht es in den übrigen ländlichen Regionen aus? Droht in Deutschland ein Niveauunterschied in der medizinischen Patientenversorgung? Hat sich dieser bereits in Regionen etabliert oder kann dem durch telemedizinischer Anwendungen und Technologien im Interesse einer bundesweit einheitlichen Patientenversorgung entgegengewirkt werden? Auf dem Prüfstandstand stehen Strukturen des deutschen Gesundheitswesens vor dem Hintergrund demografischer Entwicklung und schneller Entwicklungszyklen im Zeitalter des Internets...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 04-2014, Seite 52

FACHKONGRESS SETZT AUF DIALOG

Die Überwindung von Insellösungen und Vermeidung von Niveauunterschieden in der medizinischen Versorgung sind Highlights des 5. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im November in Berlin.
Die Vorbereitungen für den 5. Nationalen Fachkongress Telemedizin sind in vollem Gange: Unter dem Motto "Telemedizin -Insellösungen als Strategie?" wird in diesem Jahr die Diskussion darüber geführt, wie die gegenwärtige Situation mit Pilotprojekten oder Insellösungen überwunden werden kann. Bekenntnisse dazu gibt es von der Bundesregierung - siehe Versorgungsstrukturgesetz und Koalitionsvertrag – oder auch von den Ländern – siehe Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz 2013. Der Kongress wird am ersten Kongresstag die Bund-Länder-Perspektive und Handlungsspielräume beleuchten. Der Vorstand freut sich besonders darüber, die Parlamentarische Staatssekretärin im BMG, Frau Widmann-Mauz, zu diesem Themenschwerpunkt begrüßen zu dürfen...
weiterlesen »


Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 13.06.2014

3. Frühjahrstagung Telemedizin – NRW als Wegbereiter für Telemedizin

Nordrhein-Westfalen setzt auf die frühzeitige Einbindung aller Akteurinnen und Akteure
13.06.2014, Düsseldorf/Bochum/Berlin. Am gestrigen Donnerstag fand im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf die „3. Frühjahrstagung Telemedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH statt. Mit Spannung erwarteten die 140 gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus elf Bundesländern u.a. die Rede von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Darin stellte sie vor, wie telemedizinische Anwendungen in Nordrhein-Westfalen weiter gestärkt und verbreitet werden sollen, um auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherstellen zu können...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 20.05.2014

Karl Storz Telemedizinpreis 2014 ausgeschrieben

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin vergibt auch in diesem Jahr den begehrten Telemedizinpreis. Das Ausschreibungsverfahren hat jetzt begonnen und läuft noch bis zum 25.10.2014.
20.05.2014, Berlin. Seit 2008 ist der Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin mit dem Namen Karl Storz –  dem Gründer des Unternehmens KARL STORZ GmbH & Co. KG in Tuttlingen/Baden-Württemberg – verbunden. Mit diesem Preis sollen Institutionen, Einzelpersonen oder Projektinitiativen ausgezeichnet werden, die sich in besonderem Maße in der Telemedizin verdient gemacht haben und deren Leistungen den Zielen der DGTelemed entsprechen...
weiterlesen »


Pressemeldung DGTelemed, 15.05.2014

Fachkongress setzt auf  Dialog und Nutzung von Handlungsspielräumen

Die Überwindung von Insellösungen und Vermeidung von Niveauunterschieden in der medizinischen Versorgung sind Highlights des 5. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im November in Berlin. Die Vergabe des Karl Storz Telemedizinpreises 2014 erfolgt am ersten Kongresstag.
15.05.2014, Berlin. Die Vorbereitungen für den 5. Nationalen Fachkongress Telemedizin sind in vollem Gange: unter dem Motto „Telemedizin – Insellösungen als Strategie?“ wird in diesem Jahr die Diskussion darüber geführt, wie die gegenwärtige Situation mit Pilotprojekten oder Insellösungen überwunden werden kann...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 05/2014, Seiten 64-65

DGTelemed – Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Telemedizin – Medizin der Zukunft
Am 21. März 2014 übergab Melanie Huml, Gesundheitsministerin des Freistaats Bayern, dem Zentrum für Telemedizin (ZTM) in Bad Kissingen den nächsten Förderbescheid. Damit erhielt das ZTM für die dritte Projektphase knapp 350.000 Euro. Bayern forciert den flächendeckenden Ausbau der Telemedizin seit Jahren. Die Gesundheitsministerin betonte bei der Übergabe des Förderbescheids: „Wir wollen Telemedizin in ganz Bayern immer und überall verfügbar machen. Denn: Telemedizin ist Medizin mit Zukunft - zum Wohle der Patienten“...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 02_03-2014, Seite 50

TELEMEDIZIN – MEDIZIN DER ZUKUNFT

Das Land Bayern investiert in Telemedizin: So hat das Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen von Gesundheitsministerin Melanie Huml den nächsten Förderbescheid über 350.000 Euro erhalten.
Am 21.03.2014 hat die Gesundheitsministerin Melanie Huml des Freistaates Bayern dem Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen den nächsten Förderbescheid übergeben. Damit hat das Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen für die dritte Projektphase knapp 350.000 Euro erhalten. Bayern forciert den flächendeckenden Ausbau der Telemedizin seit Jahren...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 04/2014, Seiten 54-55

DGTelemed – Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Innovative Versorgungsstrukturen durch Telemedizin
Wachsender Wettbewerbsdruck und sich verändernde Rahmenbedingungen verlangen innovative Strategien im deutschen Gesundheitswesen. Helfen können hier moderne Versorgungsstrukturen, die durch den Einsatz von Telemedizin ermöglicht werden. Von einem intelligenten Gesundheitssystem profitieren die Kliniken als Kompetenzzentren, die kooperierenden niedergelassenen Ärzte, die Patienten selbst und die Gesellschaft im Ganzen...
weiterlesen »


Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Pressemitteilung, 02.04.2014

Huml fordert vom Bund stärkere Förderung der Telemedizin

Bayerns Gesundheitsministerin: Die Telemedizin muss GKV-Regelleistung werden
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert vom Bund eine stärkere Förderung der Telemedizin. Huml betonte am Mittwoch anlässlich des 2. Bayerischen Tag der Telemedizin im Münchner Klinikum Großhadern: "Die Telemedizin muss rasch in die Regelversorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden. Denn Telemedizin macht Spitzenmedizin immer und überall verfügbar. Die bayerischen Erfolge etwa in der Schlaganfall-Versorgung sind zwar bereits andernorts adaptiert worden. Für Patienten wäre aber eine bundesweite Anwendung wichtig."...
weiterlesen »


APOTHEKE ADHOC, News v. 19.03.2014

"Telemedizin soll Ärzte nicht ersetzen"

von Franziska Gerhardt
Berlin. Diagnose per Videokonferenz oder via E-Mail: Mit der Telemedizin sollen vor allem Patienten auf dem Land besser erreicht werden. Knapp 200 Projekte gibt es derzeit in Deutschland – von der Behandlung von Schlaganfallpatienten bis zum Telemonitoring von Patientendaten. Vor allem für Kliniken ist die Telemedizin interessant, um die Sektorengrenze zu überwinden. „Die Telemedizin kann Versorgungslücken schließen“, sagt Wolfgang Loos, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) in Berlin...
weiterlesen »


EDiMed Guideline , Seiten 22-23

"Effizienzbewertung von Dienstleistungskonfigurationen in der Telemedizin"

Florian Leppert – Universität Bielefeld – und Tobias F. Langkau – Georg-August-Universität Göttingen – im Gespräch mit Wolfgang Loos
Herausforderungen und Potenziale bei der Einführung telemedizinischer Behandlungsformen
Ist die Telemedizin (wirklich) eine Lösung für Einsparungen in unserem Gesundheitssystem?
Ich glaube, das kann man nicht einfach generell positiv beantworten. Denn Telemedizin bedeutet zunächst nichts anderes, als durch Nutzung neuer Kommunikationstechnologie Distanzen zu überwinden. Das heißt, ich bringe ärztliche Expertise an einen Ort, wo sie gebraucht, aber nicht vorhanden ist...
weiterlesen »


DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 28.02.2014, Seiten A 365 - A 366

Ärztliche Pflegeheimbetreuung: Gut vernetzt geht es besser

von Heike E. Krüger-Brand

Ein elektronisches Pflegedokumentationssystem unterstützt die Zusammenarbeit von Hausarztpraxis und Pflegeheim.
Die Kommunikation zwischen Hausarzt und anderen medizinischen Dienstleistern im Pflegebereich ist zumindest IT-technisch immer noch weitgehend nicht vorhanden. Ein Beispiel, wie die Schnittstelle zwischen einer Hausarztpraxis und einem Pflegeheim optimiert werden kann, präsentierte Irmgard Landgraf beim Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin Ende 2013. Die Fachärztin für Innere Medizin, die seit 1993 in eigener Praxis in Berlin hausärztlich tätig ist, verfügt zugleich über eine mehr als 20-jährige Erfahrung bei der Versorgung von Pflegeheimbewohnern. Ein nicht ganz einfaches Gebiet, denn: „Patienten in Pflegeheimen sind ja nicht nur alt und gebrechlich. Sie sind häufig multimorbide, mehr oder weniger ausgeprägt demenzkrank und aus verschiedenen Gründen kommunikationsgestört.“ Auch bei der Diagnostik ergeben sich oftmals Probleme, denn bei Untersuchungen können die älteren Patienten häufig nicht mitmachen oder verweigern sich...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 03/2014, Seiten 54-55

Erwartungen der DGTelemed an den neuen Gesundheitsminister

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung liegt vor. Damit ergibt sich auch für den neuen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und seine Staatssekretäre ein umfassendes Arbeitsprogramm. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin geht mit Optimismus ins neue Jahr. Es gibt sehr viel zu tun, um die Herausforderungen - vor denen das deutsche Gesundheits - wesen vor allem in ländlichen Regionen steht - auch mithilfe telemedizinischer Anwendungen zu meistern. Mit der E-Health-Initiative des Bundesgesundheitsministeriums – zum Beispiel mit dem Referenz-Kriterien kata log für Zukunftsprojekte/Version 2.0 und mit der Weiterentwicklung des Nationalen Telemedizinportals als In formationsund Unterstützungssystem - konnten Ergebnisse erreicht werden, die künftige telemedizinische Anwendungen erleichtern werden...
weiterlesen »


Health&Care Management, 1-2 2014, Seiten 52-53

Telemedizin und Ferndiagnostik -Zu viele Baustellen offen

In fast allen Fachgebieten ist die Telemedizin auf dem Vormarsch. Dennoch handelt es sich zum überwiegenden Teil um Insellösungen und Einzelprojekte, von bundesweiter Vernetzung kann keine Rede sein. Für eine Ferndiagnostik via Videokonferenz und E-Mail müssen noch etliche Voraussetzungen geschaffen werden.
Der Ausbau telemedizinischer Diagnostik soll eine der Antworten sein auf eines der drängendsten Probleme des deutschen Gesundheitswesens: dem Facharztmangel in ländlichen, strukturschwachen Gebieten. Auch bei der Versorgung und Überwachung von chronisch kranken Patienten mit z.B. Diabetes mellitus, COPD oder Herzinsuffizienz lässt sich Telemedizin in Form von Telemonitoring erfolgreich – und dabei auch kostensenkend – einsetzen...
weiterlesen »


E-HEALTH-COM 01-2014, Seite 48

VORSTAND IM AMT BESTÄTIGT

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) hat im letzten November auf ihrer Mitgliederversammlung den bisherigen Vorstand bestätigt...
DGTELEMED ERNENNT EHRENMITGLIEDER
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) hat erstmals Ehrenmitglieder ernannt. Die Wahl fiel einstimmig auf Dr. Gerhard Knorr, München und Dr. Franz-Joseph Bartmann, Flensburg. Die Satzung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin sieht die Möglichkeit der Ernennung von Ehrenmitgliedern vor...
weiterlesen »


KTM - Krankenhaus Technik + Management 01-02/2014, Seiten 56-57

DGTelemed – Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Ehrenmitglieder ernannt
Die Satzung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin sieht die Möglichkeit vor, Ehrenmitgliedern zu ernennen. Auf Vorschlag des Vor stands wurden in der Mitgliederversammlung der DGTelemed am 8. November 2013 im Berliner Ellington Hotel einstimmig zu Ehrenmitgliedern der Gesellschaft ernannt...
Telemonitoring: Studie in Berlin vorgestellt
Der offizielle Startschuss für die Studie TIM-HF II (Telemedical Interventional Management in Heart Failure) fiel am 8. November 2013 am Rande des 4. Nationalen Fachkongresses Telemedizin, der von der DGTelemed veranstaltet wurde...
weiterlesen »


Ärzte Zeitung, 10.01.2014

BÄK sieht Chancen: Telemedizin schon bald im EBM?

von Philipp Grätzel von Grätz
Die Überwachung kardialer Implantate könnte 2014 die erste telemedizinische Indikation sein, die den Weg in den EBM findet. Das war auf dem BÄK-Fortbildungskongress zu hören. Die Bundesärztekammer sieht in der Telemedizin drei wesentliche Chancen.
Berlin. Im Sommer 2013 hatten sich KBV und GKV-Spitzenverband im Zusammenhang mit der im Versorgungsstrukturgesetz geforderten Erstattung telemedizinischer Leistungen auf eine Rahmenvereinbarung geeinigt.
Vor der Wahl hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrfach angemahnt, hier endlich konkreter zu werden. Jetzt deutet sich tatsächlich eine erste Konkretisierung an.
Es sehe derzeit so aus, als ob die Überwachung kardialer Implantate in Kürze als erste telemedizinische Position Eingang in den EBM halten könnte, sagte Dr. Johannes Schenkel vom Telematik-Dezernat der BÄK.
Das wäre ein Erfolg, an dem viele engagierte Ärzte allerdings auch lange gearbeitet haben. Ob diese (mögliche) Entscheidung im Hinblick auf andere Indikationen eine Schrittmacherfunktion hat, bleibt abzuwarten...
weiterlesen »