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Presseinformationen 2016


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KTM - Krankenhaus Technik + Management 12/2016, Seiten 54-55

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

DGTelemed mit neuem Vorstand
Im Anschluss an den 7. Nationalen Fachkongress Telemedizin fand am 4. November 2016 die alljährliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) inklusive Wahl eines neuen Vorstands statt...
Telemedizinpreis 2016 geht nach Bayern und Hessen
Neue Veranstaltung: 1. Deutscher Teleneurologie Kongress in Erfurt
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Pressemeldung DGTelemed, 15.11.2016

Teleneurologie – Stand und Perspektiven in Deutschland

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin plant ein neues Veranstaltungsformat. Erstmalig wird in Zusammenarbeit mit einer Klinik eine medizinische Disziplin unter dem Gesichtspunkt telemedizinischer Anwendungsmöglichkeiten beleuchtet. Am 23. und 24.06.2017 findet in Erfurt/Thüringen der 1. Deutsche Teleneurologie Kongress statt.
Berlin, 15.11.2016. Veranstalter und Organisatoren kündigen eine neue Kongressveranstaltung im Sommer 2017 an: am 23. und 24. Juni 2017 findet im Congress Centrum Messe Erfurt der 1. Deutsche Teleneurologie Kongress statt. Das Thema Schlaganfall genießt in der Neurologie aufgrund der hohen Prävalenzrate und der schwerwiegenden Folgeschäden besondere Aufmerksamkeit. Demnach befasst sich auch die Teleneurologie intensiv mit diesem Krankheitsbild und versucht, mit Erkenntnissen über den Einsatz moderner Technologien einen Teil zum medizinischen Fortschritt auf dem Gebiet der Neurologie beizutragen...
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TV Touring, 10. November 2016

Tele-View für Flüchtlinge gewinnt Telemedizinpreis

Auszeichnung: Das Projekt „Tele-View für Flüchtlinge“ hat den Karl Storz Telemedizinpreis erhalten. Anfang des Jahres wurde es vom Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen, der Rhön Klinikum AG und der Neurologischen Klinik Campus Bad ins Leben gerufen...
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Healthcare Marketing - Das Fachmagazin für Gesundheitsmarkt, 10. November 2016

DGTelemed wählt neuen Vorstand

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed), Berlin, hat einen neuen Vorstand berufen. Prof. Dr. med. Gernot Marx wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Günter van Aalst unterstützt als stellvertretender Vorsitzender das neu gewählten Gremium der bundesweiten Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, und Publizierung von Lösungen und Produkten in der Telemedizin...
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pharma-relations.de, 10. November 2016

DGTelemed mit neuem Vorstand

Prof. Dr. med. Gernot Marx (Uniklinikum Aachen) und Günter van Aalst (Techniker Krankenkasse) heißen die neuen Männer an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed). Sie wurden am 4. November durch die Mitgliederversammlung, die sich an den 7. Nationalen Fachkongress Telemedizin anschloss, zum Vorstand gewählt...
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mt medizintechnik, 10. November 2016

Telemedizin in Deutschland und Europa

Autorin: Mirjam Bauer
(November 2016) Der elfte Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DG Telemed) Anfang November überzeugte mit einem spannenden, internationalen Programm. Die Veranstalter stellen dar, wo Deutschland im internationalen Vergleich steht. Ferner lieferten die Dialoge mit den Fachgesellschaften und die Praxisorientierung telemedizinischer Projekte weitere Schwerpunkte des Kongresses.
Engagierte Referenten aus Brüssel, Frankreich, Polen, Großbritannien, Österreich, Spanien und Schweden stellten Modellprojekte, Rahmenbedingungen, Gesetze und Initiativen ihrer Länder oder darüber hinaus vor. So will die Europäische Kommission die verschiedenen Akteure zusammenbringen und mit zahlreichen länderübergreifenden Aktivitäten die Gesundheitssysteme effizienter gestalten.
In Polen wurde das Fernbehandlungsverbot mittlerweile aufgehoben: Ein Arzt muss nicht mehr zwingend vor einer Behandlung direkten Kontakt mit dem Patienten vorweisen. Schweden beziehungsweise die nordischen Länder sind Vorreiter in der Telemedizin. Die geringe Bevölkerungsdichte und die großen räumliche Distanzen zwischen Mensch und Gesundheitsversorgern sorgten dafür, dass bereits 2006 sinnvolle E-Health-Projekte entstanden. Heute bietet das schwedische Patientenprotal unter anderem Zugriffsmöglichkeiten aus EHR-Systemen und Terminvereinbarung mit Ärzten. Aktuell wird ein Reha/Careportal neu eingeführt...
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Pressemeldung DGTelemed, 07.11.2016

DGTelemed mit neuem Vorstand

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin hat einen neuen Vorstand gewählt. Mit Prof. Dr. med. Gernot Marx (Uniklinikum Aachen) als erstem und Günter van Aalst (Techniker Krankenkasse) als stellvertretendem Vorsitzenden stehen zwei Vertreter aus Nordrheinwestfalen an der Spitze des neu gewählten DGTelemed-Gremiums. Der bisherige Vorstandsvorsitzende und sein Stellvertreter wurden zum Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglied ernannt.
Berlin, 07.11.2016. Im Anschluss an den 7. Nationalen Fachkongress Telemedizin fand am 4. November 2016 die alljährliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstandes statt. Mit Prof. Dr. med. Gernot Marx (Uniklinikum Aachen) als erstem und Günter van Aalst (Techniker Krankenkasse) als stellvertretendem Vorsitzenden stehen zwei Vertreter aus Nordrheinwestfalen an der Spitze des neu gewählten DGTelemed-Gremiums. Wiedergewählt wurden Wolfgang Loos, Berlin als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und PD Dr. rer. habil. Neeltje van den Berg, Greifswald, als Schatzmeisterin, Rainer Beckers, Bochum, und Reimund Siebers, Brilon. Neu in den Vorstand gewählt wurden Frau Irmgard Landgraf, Berlin, und Dr. med. Christoph F.-J. Goetz, München...
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Pressemeldung DGTelemed, 04.11.2016

Der Telemedizinpreis 2016 geht nach Bayern und Hessen

Der Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin geht in diesem Jahr nach Bayern und Hessen. Das Projekt „TeleView“ des Telemedizinzentrums Bad Kissingen und das Projekt „Brunei – Teleneurologie“ des Krankenhauses Nordwest, Frankfurt/Main setzten sich gegen gleichfalls interessante Bewerber durch.
Berlin, 04.11.2016. Traditionell fand am gestrigen Abend die Ehrung der Preisträger um den Telemedizinpreis 2016 im Rahmen des 7. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im Berliner Ellington Hotel statt. Die Jury hatte sich entschieden, den Telemedizinpreis 2016 an zwei Bewerber zu vergeben. Der Telemedizinpreis für das Jahr 2016 und das ausgelobte Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro gehen in Anbetracht der Qualität und Bedeutung der ausgewählten förderungswürdigen Beiträge an das Telemedizinzentrum Bad Kissingen und das Projekt „TeleView“ mit einem Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro sowie an das Krankenhaus Nordwest GmbH und das Brunei-Projekt „Teleneurologie – Tele Reha – Telewissenschaft über 12.000 km: Möglich – Persönlich – Qualitätssichernd“ mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro. Zunächst konnte die Jury feststellen, dass sich beide Projekte im Ranking nur äußerst geringfügig unterscheiden. Beide Projekte adressieren zudem jeweils eine Herausforderung, die bisher unter allen Bewerbungen einzigartig ist. Es ist deshalb im Sinne der Zielstellungen der DGTelemed, diese Zielrichtungen der Telemedizin transparenter und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen...
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E-HEALTH-COM 06 2016, Seite 70

TELEMEDIZIN ALS EXPORTSCHLAGER

Mit der Gründung des Instituts für Internationale Medizin und Telemedizin will sich das Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main global aufstellen und Spitzenmedizin aus Deutschland zum Exportschlager machen. Die seit 2010 bestehende Kooperation mit dem Sultanat Brunei wird für 10 Jahre fortgesetzt.
Bereits vor sechs Jahren wurde der erste Kooperationsvertrag mit dem Sultanat Brunei unterzeichnet. Inzwischen wurde in Brunei eine vollständig ausgestattete Station mit 35 Behandlungsplätzen, davon acht in der zertifizierten Stroke Unit, unter der Leitung von Professor Dr. med. Uta Meyding-Lamadé, Chefärztin der Klinik für Neurologie, errichtet. Hier werden auch Patienten in der Frührehabilitation nach einem Schlaganfall betreut...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 11/2016, Seiten 69-70

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Charité-Wissenschaftler präsentieren neue Studie zu mobiler Schlaganfalltherapie
Bei der Versorgung eines Schlaganfallpatienten zählt jede Minute. Im spezialisierten Schlaganfall-Einsatzmobil...
Medica 2016 – Landesgemeinschaftsstand NRW
Die diesjährige Medica findet vom 14. bis 17. November 2016 statt...
DGTelemed verstärkt Aktivitäten in Hessen
Am 4. Oktober fand der ,eHealth-Kongress 2016: Innovativ, vernetzt und praxisnah in Rhein-Main und Hessen‘ in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main statt...
Teleneurologie-Kongress 2017
Das Thema Schlaganfall genießt in der Neurologie aufgrund der hohen Prävalenzrate und der schwerwiegenden Folgeschäden besondere Aufmerksamkeit......
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Pressemeldung DGTelemed, 28.10.2016

Innovative Plattform für Telemedizin

Der Höhepunkt des Jahres der DGTelemed steht kurz bevor: am 03.11.2016 wird der 7. Nationale Fachkongress Telemedizin im Berliner Hotel Ellington eröffnet. Unter dem Motto „Telemedizin in Europa – wo steht Deutsch-land?“ werden Vertreter aus der Europäischen Kommission, Frankreich, Polen, Großbritannien, Spanien, Schweden, Portugal und Österreich ihre Telemedizinstrategie und aktuelle Entwicklungen präsentieren.
Berlin, 28.10.2016. Zunächst ein Blick zurück: bereits im Jahr 2008 veröffentlichte die EU-Kommission nach einjähriger Vorbereitung eine Mitteilung über den Nutzen der Telemedizin für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft. Die Kommission betonte damit die zunehmende Bedeutung von telemedizinischen Dienstleistungen zur Verbesserung der Gesundheit und der medizinisch-pflegerischen Versorgung für die Bürger in Europa...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 10/2016, Seiten 54-55

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Telemedizinkongress im November...
Hannelore Kraft zu Besuch beim DITG in Düsseldorf
Die Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, hat das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf besucht...
Video-Konsultation im Kommen
Seinen Arzt per Video zu konsultieren – das ist etwa in den USA, in Australien oder in Skandinavien bereits geübte Praxis. Internetkonzerne wie Netscape und Google finanzieren Start-ups wie ,Doctor on Demand‘, teilweise übernehmen große private Krankenversicherungen die Kosten für ihre Versicherten. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Initiativen...
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E-HEALTH-COM 05 2016, Seite 72

INNOVATIVE PLATTFORM FÜR TELEMEDIZIN

Die 7. Auflage des Nationalen Fachkongresses Telemedizin findet am 03. und 04.11.2016 erneut im Berliner Ellington Hotel statt. Die Teilnehmer erwartet ein aktuelles, spannendes und internationales Programm. Länder der EU berichten über ihre Erfahrungen mit Telemedizin...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 09/2016, Seiten 54-55

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Telemedizin-Highlights in Bayern und Berlin...
DGTelemed unterstützt eHealth-Kongress in Hessen...
LÄK Baden-Württemberg beschließt Öffnung der Berufsordnung für Telemedizin...
Webbasierte Gesundheitsakte vernetzt Patienten mit Ärzten und Apotheken...
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Pressemeldung - Centrum für Schlaganfallforschung, Charité Berlin

Charité-Wissenschaftler präsentieren neue STEMO-Studie zu mobiler Schlaganfalltherapie

15.08.2016, Bei der Versorgung eines Schlaganfallpatienten zählt jede Minute. Im spezialisierten Schlaganfall-Einsatzmobil (STEMO) können notwendige Therapien, beispielsweise eine Thrombolysetherapie, bereits im Rettungswagen eingeleitet werden. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt untersucht, ob dieser Zeitgewinn zu einer verbesserten Prognose führt. Patienten, die schon auf dem Weg ins Krankenhaus die passende Therapie erhielten, litten drei Monate nach dem Schlaganfall tendenziell seltener unter einer Behinderung als solche, die regulär behandelt wurden. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Lancet Neurology* veröffentlicht...
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Pressemeldung DGTelemed, 01.08.2016

Telemedizin in Deutschland im internationalen Vergleich

Nach dem sehr erfolgreichen Kongress 2015 laufen die Vorbereitungen der bereits 7. Auflage des Nationalen Fachkongresses Telemedizin. Er findet am 03. und 04.11.2016 erneut im Berliner Ellington Hotel statt. Die Teilnehmer erwartet ein aktuelles, spannendes und internationales Programm. Länder der EU berichten über Ihre Erfahrungen mit Telemedizin.
Berlin, 01.08.2016. Zunächst ein Blick zurück: bereits im Jahr 2008 veröffentlichte die EU-Kommission nach einjähriger Vorbereitung eine Mitteilung über den Nutzen der Telemedizin für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft...
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Pressemeldung Landesärztekammer Baden-Württemberg, 25.07.2016

Landesärztekammer Baden-Württemberg ermöglicht innovative Patientenversorgung in Modellprojekten

Grünes Licht für Telemedizin

Mit einer wegweisenden und bundesweit einmaligen Regelung gestattet die Landesärztekammer Baden-Württemberg künftig Modellprojekte, in denen ärztliche Behandlungen ausschließlich über Kommunikationsnetze durchgeführt werden. Derartige Erprobungen bedürfen nach einem Beschluss der Vertreterversammlung vom Samstag (23. Juli 2016) jedoch der Genehmigung durch die Landesärztekammer und sind zu evaluieren...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 07-08/2016, Seiten 55-56

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Bundesländer folgen NRW-Strategie zum Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Einstimmig haben sich die Gesundheitsminister der Länder auf Initiative von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens...
Sechs europäische Regierungen bitten um Unterstützung für Interoperabilität in Telemedizin
Die Gesundheitsministerien Österreichs, Kataloniens, Dänemarks, Finnlands, Norwegens und Schwedens sowie deren für IKT-Systeme verantwortlichen Agenturen übermittelten...
Preisverleihung in Hamburg
Der DGTelemed-Partner Zentrum für Telemedizin (ZTM) Bad Kissingen hat zusammen mit der Rhön-Klinikum AG, Bad Neustadt, das Pilotprojekt TeleView für Flüchtlinge entwickelt...
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ÄrzteZeitung, 20.07.2016

Hausärztin setzt auf Telemedizin

Schon vor der Einführung des EBM-Kapitels 37 hat die Hausärztin Irmgard Landgraf mit Heimen kooperiert. Sie erklärt, wie die Telemedizin ihr den Praxisalltag erleichtert.
Von Hauke Gerlof
BERLIN. Als Irmgard Landgraf Ende Juni in der „Ärzte Zeitung“ las, dass es neue Leistungen zur Betreuung von Patienten in Pflegeheimen gibt, wusste sie sofort: „Das ist etwas für mich.“
Die hausärztliche Internistin aus Berlin betreut seit bald 20 Jahren durchgehend und 100 Patienten im Pflegeheim Agaplesion Bethanien Sophienhaus in Berlin und erbringt dort seitdem genau die Leistungen, die im neuen Kapitel 37 im EBM gefordert sind - Koordination, regelmäßige Visiten - nur sind viele dieser Leistungen unbezahlt...
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Pressemeldung MGEPA, 30.06.2016

Ministerin Steffens: Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder folgen NRW-Strategie

Ministerin Steffens: Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder folgen NRW-Strategie zum weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

30.06.2016.
Einstimmig haben sich die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder auf Initiative von Gesundheitsministerin Barbara Steffens auf ihrer Jahreskonferenz in Warnemünde für eine bundesweite Strategie zum weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen ausgesprochen.

„Wir müssen alle Chancen der Telematik und Telemedizin konsequent nutzen, die die Versorgung der Patientinnen und Patienten verbessern und die im Gesundheitswesen Tätigen entlastet, ohne dass dabei die notwendige menschliche Zuwendung auf der Strecke bleibt“, erklärte Ministerin Steffens. „Nach wie vor wird die Diskussion um Telematikanwendungen im Gesundheitssystem oft viel zu technikorientiert geführt. Nordrhein-Westfalen ist mit seinen von den Bedürfnissen und Bedarfen der Patientinnen und Patienten sowie der Beschäftigten aus entwickelten Projekten bundesweit Vorreiter für eine konsequent nutzerorientierte Entwicklung“, so Steffens weiter...
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Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 21.06.2016

Telemedizinische Lösungen als großer Gewinn für die Pflegeversorgung -
5. Frühjahrstagung Telemedizin macht Potenziale innovativer Lösungen deutlich

Vor dem Hintergrund der aktuellen Versorgungsrealität im stationären und ambulanten Sektor stellt die Kommunikation zwischen allen an der Pflege Beteiligten eine wesentliche Herausforderung dar. eHealth und Telemedizin bieten Chancen und Potenziale, die für eine optimierte Ver-sorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen effizienter und flächendeckend genutzt werden müssen...
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Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 09.06.2016

5. Frühjahrstagung Telemedizin erneut in Düsseldorf

In gut zwei Wochen ist es soweit: am Montag, dem 20. Juni 2016 findet im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf die diesjährige Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin statt, die in bewährter Kooperation mit der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH, Bochum/NRW bereits zum 5. Mal in Düsseldorf durchgeführt wird.
Bochum/Berlin, 09.06.2016. Vor dem Hintergrund der aktuellen Strukturen im deutschen Gesundheitswesen und der Realität einer Versorgung im stationären und ambulanten Bereich stellt die Kommunikation zwischen den an der Pflege beteiligten Leistungserbringern an der Schnittstelle zu anderen Leistungserbringern eine wesentliche Herausforderung dar. E-Health und Telemedizin in der Pflege bieten Chancen und Potenziale, die für die Behandlung und Pflege von kranken und pflegebedürftigen Menschen effizienter und flächendeckend genutzt werden müssen. Ein breites Spektrum von IKT‐gestützten Anwendungen, in denen Informationen elektronisch verarbeitet, über sichere Datenverbindungen ausgetauscht und Behandlungs- und Pflegeprozesse unterstützt werden, könnten schon heute genutzt werden...
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E-HEALTH-COM 04 2016, Seite 64

IM FOKUS: DER AUSTRALISCHE eHEALTH-MARKT

Die DGTelemed war im April zu Gast bei der Australischen Industrie- und Handelskammer. Im Rahmen eines Lunch-Workshops wurde ein Überblick über den australischen eHealth-Markt gegeben sowie Geschäfts- und Investitionspotenziale für ausländische Partnerorganisationen vorgestellt.
Die Nutzung von innovativen Kommunikationstechnologien im Dienste des Gesundheitswesens hat in Australien eine lange Tradition mit dem Ziel, die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 06/2016, Seiten 52-53

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Frühjahrstagung Telemedizin am 20. Juni 2016 in Düsseldorf
Vor dem Hintergrund der aktuellen Strukturen des deutschen Gesundheitswesens und der Realität einer Versorgung im stationären und ambulanten Bereich...
Perspektiven des australischen E-Health-Markts
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin war im April 2016 zu Gast bei der Australischen Industrie-und Handelskammer...
WHO sieht großes Potenzial in Europa
Der aktuelle Bericht ,From Innovation to Implementation – eHealth in the WHO European Region‘ des in Kopenhagen ansässigen WHORegionalbüros für Europa verweist darauf...
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Gemeinsame Pressemeldung DGTelemed und ZTG, 21.04.2016

Telemedizin und Pflege – sind wir bereit für neue Lösungen?

Zum 5. Mal treffen sich Telemedizinexperten im Frühjahr im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf. Die im vergangenen Jahr begonnen Diskussionen zur Telemedizin und Pflege wird auf Grund des großen Interesses auch in diesem Jahr fortgesetzt. Auch 2016 setzen sich namhafte Referenten mit dem Thema auseinander.
Bochum/Berlin, 21.04.2016. Vor dem Hintergrund der aktuellen Strukturen im deutschen Gesundheitswesen und der Realität einer Versorgung im stationären und ambulanten Bereich stellt die Kommunikation zwischen den an der Pflege beteiligten Leistungserbringern an der Schnittstelle zu anderen Leistungserbringern eine wesentliche Herausforderung dar. E-Health und Telemedizin in der Pflege bieten Chancen und Potenziale, die für die Behandlung und Pflege von kranken und pflegebedürftigen Menschen effizienter und flächendeckend genutzt werden müssen...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 05/2016, Seiten 52-53

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin mit neuem Aufsichtsrat
Ärzte-Videochat der DAK: Medizinische Beratung 2.0
Frühjahrstagung Telemedizin am 20. Juni 2016 in Düsseldorf
Neue Anforderungen an Medizinprodukte...
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Pressemeldung ZTG, 06.04.2016

Geballtes Fachwissen am NRW-Gemeinschaftsstand auf der conhIT 2016

ZTG und LZG.NRW bündeln mit insgesamt 12 Mitausstellern Branchen-Know-How zu Telematik und Telemedizin am Gemeinschaftsstand in Halle 4.2, Stand A-106
Bochum, 6. April 2016:
Vom 19. bis 21. April 2016 geht das Erfolgskonzept „NRW-Gemeinschaftsstand“ auf der conhIT in Berlin in die zweite Runde. Bereits bei der Premiere im Jahr 2015 positionierte sich der Stand als zentrale Anlaufstelle für Telematik- und Telemedizininteressierte. Auch 2016 verfolgen die Veranstalter ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin und das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Ziel, relevante Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und den wachsenden Telematik- und Telemedizin-Markt weiter zu erschließen. Der Erfolg spricht für sich – eine optimale Networking Plattform und 12 namhafte Mitaussteller, die ihre Produkte, Projekte und Ideen präsentieren...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 04/2016, Seiten 62-63

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Online-Videosprechstunden auf dem Vormarsch
Bayerischer Tag der Telemedizin geht in die vierte Runde
IHE-Connectathon erstmals im Ruhrgebiet...
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NERVENHEILKUNDE, Ausgabe 03/2016

Apps, Callcenter und Co.
Telemedizin auf dem Weg in die Regelversorgung?

Evaluation – Qualität – Forschung waren zentrale Themen des 6. Nationalen Fachkongresses Telemedizin Anfang November 2015 in Berlin. Die Diskussionen um die Telemedizin konzentrieren sich zunehmend auf den konkreten Nutzen in der Versorgung. Nicht zuletzt die medizinischen Fachgesellschaften rücken das Thema nach vorn. Das Feld ist aber heterogen: Während Telekonsultationen und Patienten-Apps rasche Akzeptanz finden dürften, fehlen bei komplexen telemedizinischen Interventionen oft Daten, vor allem aber Finanzierungskonzepte. Ob der Innovationsfonds‧ daran etwas ändern kann, bleibt abzuwarten.
Eine Umfrage nach der anderen zeigt, dass Patienten lieber heute als morgen digitale Werkzeuge nutzen wollen, wenn dadurch die Versorgung entweder besser oder bequemer wird. Als exemplarisch kann hier eine Erhebung der Techniker Krankenkasse gelten, die Günter van Aalst beim 6. Nationalen Telemedizinkongress in Berlin vorstellte...
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E-HEALTH-COM 02_03 2016, Seite 56

IHE-CONNECTATHON ERSTMALS IM RUHRGEBIET

Der IHE-Europa-Connectathon ist das zentrale Treffen für Expertinnen und Experten, die sich mit Standards im Gesundheitswesen befassen und richtet sich an Entwickler von IT-Systemen aus ganz Europa.
Das europaweit größte „Testlabor“ für IT-Systeme im Gesundheitswesen kommt erstmals nach Bochum. Kompatibilität zwischen einzelnen Systemen ist eine grundlegende Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf im medizinischen Alltag. Dafür müssen die beteiligten Systeme auf gleiche Standards, also weithin anerkannte und angewandte Muster, zurückgreifen. Den Rahmen für die jährliche Prüfung dieser Interoperabilität bildet der IHE-Connectathon. Der Connectathon bietet Anbietern die Möglichkeit, ihre Systeme in einer vorbereiteten Test-Umgebung im Zusammenspiel mit anderen Anbietern zu erproben. Unter realistischen Bedingungen wird geprüft, inwieweit die getesteten Systeme mit den IHEStandards kompatibel sind, reibungslos mit den Lösungen anderer Anbieter zusammenarbeiten können und somit reif für den Praxiseinsatz sind...
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Gemeinsamer Bundesausschuss. Innovationsausschuss, Pressemeldung 02/2016

Innovationsausschuss gibt Förderschwerpunkte bekannt

Berlin, den 29. Februar 2016 – In die Förderung neuer Versorgungsprojekte durch den Innovationsfonds kommt Bewegung. Am Donnerstag, dem 18. Februar 2016 hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) die Geschäftsstelle mit der Erstellung von Entwürfen für die ersten Förderbekanntmachungen zu den nachfolgend dargestellten Förderschwerpunkten beauftragt. Die Förderschwerpunkte werden unter Berücksichtigung der Empfehlung des Expertenbeirats zusammen mit den noch zu spezifizierenden Förderkriterien wesentlicher Bestandteil der Förderbekanntmachungen sein.
Sowohl für die neuen Versorgungsformen als auch für die Versorgungsforschung hat der Innovationsausschuss für die erste Förderwelle im Jahr 2016 jeweils einen themenoffenen und mehrere themenspezifische Förderschwerpunkte definiert...
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E-HEALTH-COM 01 2016, Seiten 52-53

ENGAGIERT FÜR TELEMEDIZIN

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) ist zehn geworden. Sie hat sich zu einem wichtigen Stichwortgeber für telemedizinische Debatten entwickelt und sorgt für eine bessere Verständigung zwischen Tele-Menschen und Medizin-Menschen.
Medizinische Fachgesellschaften werden von Ärzten gegründet und haben Ärzte als Mitglieder. Branchenverbände werden von Industrieunternehmen aus der Taufe gehoben, und die Mitgliedsbeiträge kommen von Firmenkonten. Die DGTelemed passte noch nie gut in dieses vertraute Raster. Sie trägt die Medizin im Namen, ist aber keine Fachgesellschaft in dem Sinne, dass sie ein etabliertes medizinisches Fach vertreten würde. Umgekehrt sind Unternehmen zwar unverzichtbare Beitragszahler und Kongress-Sponsoren. Aber schon die Tatsache, dass lediglich 14 Prozent der DGTelemed-Mitgliedschaften Firmenmitgliedschaften sind, zeigt, dass wir es definitiv auch nicht mit einem klassischen Industrieverband zu tun haben...
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mt medizintechnik, Ausgabe 1.2016 Seiten 39-40

10 Jahre DGTelemed – was ist passiert/was bleibt?

Autorin: Mirjam Bauer
Für eilige Leser. Zehn Personen gründeten vor zehn Jahren die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin, heute sind es 135 Mitglieder. Die bundesweite Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, Markteinführung und Publizierung moderner, innovativer Entwicklungen, Lösungen und Produkte in der Telemedizin versteht sich als Forum für Kommunikation, Diskussion und Interessenvertretung in Deutschland und Europa.
So begann der Kongress im November auch mit den Grußworten des Präsidenten der französischen „Association Nationale de Télémédecine“, der sich für vier Jahre fruchtbare Partnerschaft bedankte. Die Sessions „Politik und Selbstverwaltung“, „Patient und Telemedizin“ sowie „Evaluation, Qualität und Forschung“ standen am ersten Tag auf der Agenda...
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KTM - Krankenhaus Technik + Management 01-02/2016, Seiten 52-53

DGTelemed - Deutsche Gesellschaft für Telemedizin - Verbandsinformationen

Krankenhaus Nordwest: Spitzenmedizin als Exportschlager...
Neues Informationsportal - Für interessierte Internetnutzer steht jetzt mit free-med ein neues Informationsportal zur Verfügung...
Video-Konsultation im Kommen - ...
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E-HEALTH-COM 01 2016, Seite 68

FERNBEHANDLUNG ERLÄUTERT

In dem von der Bundesärztekammer veröffentlichten Papier zum sogenannten Fernbehandlungsverbot sieht die DGTelemed einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt das im Dezember veröffentlichte Papier zum sogenannten Fernbehandlungsverbot. Damit liegt erstmalig eine Erläuterung aus Sicht der deutschen Ärzteschaft zu § 7 Absatz 4 MBO-Ä vor. Die Bundesärztekammer hat Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung (§ 7 Absatz 4 der Musterberufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä) veröffentlicht. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Einsatzes telemedizinischer Methoden in der Patientenversorgung wird in dem Papier der Passus zur Fernbehandlung detailliert erläutert und ausgelegt...
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Bundesärztekammer, Pressemitteilung, Fernbehandlung

BÄK legt berufsrechtliche Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung vor

Berlin – Die Bundesärztekammer hat Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung (§ 7 Absatz 4 der Musterberufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä) veröffentlicht. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Einsatzes telemedizinischer Methoden in der Patientenversorgung wird in dem Papier der Passus zur Fernbehandlung detailliert erläutert und ausgelegt. „Ärztinnen und Ärzte können sich hier informieren, welche telemedizinischen Versorgungsmodelle mit der aktuellen Berufsordnung für Ärzte vereinbar sind“ so Dr. Franz Bartmann, Vorsitzender der Projektgruppe der Bundesärztekammer, die die Erläuterungen gemeinsam mit Juristen und Telemedizin-Experten erarbeitet hat. „Die Hinweise und Erläuterungen zeigen, dass ein sehr weites Spektrum telemedizinischer Versorgung mit unserer Berufsordnung vereinbar ist.“...
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