Die DGTelemed gestaltet auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Messe Düsseldorf das Hospital of the Future (HOTF) auf der MEDICA (16. bis 19. November 2026). Die DGTelemed richtet den Blick dabei über die Grenzen des einzelnen Krankenhauses hinaus: Wie kann medizinische Expertise angesichts von Spezialisierung und Fachkräftemangel standortübergreifend verfügbar werden? Wie lassen sich Kliniken und weitere Versorgungsbereiche und -sektoren intelligent miteinander vernetzen?

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Mehrwert für Entscheiderinnen und Entscheider

Wie lassen sich digitale Innovationen sinnvoll in bestehende Versorgungsstrukturen integrieren? Welche Lösungen funktionieren im klinischen Alltag – und welche organisatorischen, technischen und strukturellen Voraussetzungen braucht es dafür?

Das Hospital of the Future (HOTF) macht diese Zusammenhänge unmittelbar erlebbar. Statt einzelne Technologien isoliert zu betrachten, sehen Entscheiderinnen und Entscheider aus Krankenhäusern, wie digitale Lösungen entlang realer Versorgungspfade ineinandergreifen und welchen konkreten Mehrwert sie für Versorgung, Prozesse und Strukturen schaffen können.

Das HOTF richtet sich damit insbesondere an Klinikleitungen, Geschäftsführungen, ärztliche Direktionen, IT-Verantwortliche und alle, die die strategische und digitale Transformation ihrer Einrichtungen gestalten.

 

DGTelemed bringt Versorgungsexpertise ins HOTF

Als Kooperationspartner bringt die DGTelemed ihre langjährige Expertise in die medizinisch-inhaltliche Gestaltung des HOTF ein. Gemeinsam mit renommierten Partnerinstitutionen – darunter die Uniklinik RWTH Aachen (UKA), die Technische Universität München (TUM) und das Zentrum für Telemedizin (ZTM) in Bad Kissingen – entwickelt sie medizinische Showcases, Fachvorträge und interaktive Best-Practice-Formate.

Anhand konkreter Anwendungsszenarien wird gezeigt, wie telemedizinisch vernetzte Versorgung heute bereits funktionieren kann – praxisnah und entlang realer Behandlungspfade.

 

Telemedizinische Netzwerke: Expertise dorthin bringen, wo sie gebraucht wird

Ein Schwerpunkt liegt auf professionellen, interdisziplinären und telemedizinisch vernetzten Versorgungsstrukturen. Wie können Universitätskliniken und Maximalversorger ihre spezialisierte Expertise auch anderen Krankenhäusern zugänglich machen? Wie können Häuser der Grund- und Regelversorgung sinnvoll in Versorgungsnetzwerke eingebunden werden? Und welche Strukturen und Prozesse sind dafür notwendig?

Die Showcases machen die medizinischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Potenziale telemedizinischer Netzwerke sichtbar – und zeigen zugleich, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung im Versorgungsalltag geschaffen werden müssen.

 

Vom KHTF zur nachhaltigen Versorgungsstruktur

Ein weiterer Fokus liegt auf den Rahmenbedingungen für den Aufbau professioneller telemedizinischer Versorgungsnetzwerke. Die DGTelemed präsentiert Empfehlungen für bundesweit einheitliche Mindeststandards telemedizinischer Versorgungsnetzwerke und zeigt auf, wie diese Orientierung für die Förderung entsprechender Strukturen aus dem Krankenhaustransformationsfonds (KHTF) geben können.

Damit bietet das HOTF Ländern und Krankenhäusern nicht nur Inspiration, sondern auch konkrete Anknüpfungspunkte für Investitionsentscheidungen und den nachhaltigen Aufbau telemedizinischer Versorgungsstrukturen.

 

KI trifft Telemedizin

Wie verändert Künstliche Intelligenz die telemedizinische Versorgung? Auch diese Frage wird im HOTF anhand konkreter Anwendungen aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen die Gewinnung und strukturierte Nutzung medizinischer Daten, die notwendige digitale Infrastruktur sowie die Integration KI-basierter Unterstützung in telemedizinische Prozesse.

Dabei geht es nicht um KI als isolierte Technologie, sondern um ihren konkreten Nutzen innerhalb vernetzter Versorgungsstrukturen.

 

Austausch mit medizinischen Fachgesellschaften

Ergänzt werden die Showcases durch Diskussions- und Austauschformate mit medizinischen Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

So bringt das HOTF Krankenhauspraxis, medizinische Expertise, Digitalisierung und strategische Transformation zusammen.

Erleben Sie, wie telemedizinisch vernetzte Versorgung funktioniert, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten und nehmen Sie konkrete Impulse für die Transformation Ihres Krankenhauses mit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Hospital of the Future 2026!

PROGRAMM

Montag, 16. November 2026

13:00-13:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Bereichsleitende Oberärztin Telemedizin an der Uniklinik RWTH Aachen

 

14:00-14:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: Dr. Asarnusch Rashid, Geschäftsführung ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

 

15:00-16:15 Uhr: Remote Monitoring und longitudinale Patientendaten – vom Wearable zur vernetzten Versorgung

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) (HOTF H12/E02)

Gesundheitsdaten entstehen längst nicht mehr nur während eines Krankenhausaufenthalts. Wearables, Medizinprodukte und Remote-Monitoring-Lösungen ermöglichen es, Patienten kontinuierlich zu begleiten und relevante Daten über längere Zeiträume und Versorgungssektoren hinweg verfügbar zu machen. Die Session zeigt anhand konkreter Anwendungen, wie solche Daten heute bereits in klinische Prozesse eingebunden werden können – und welches Potenzial in ihrer longitudinalen Verknüpfung für Versorgung und Forschung liegt.

Die beteiligten Expert:innen sprechen über die Grundlagen des Remote Monitorings, über Consumer Wearables, über konkrete klinische Anwendungsfälle bis zur umfassenden Integration longitudinaler Patientendaten. Eine gemeinsame Diskussion fasst die Perspektiven zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einzelnen Messwerten und Anwendungen ein kontinuierlicher digital unterstützter Versorgungspfad entsteht.

Moderation: Dr. med. Daniel Dumitrescu und Dr. med. Eimo Martens, Vorstandsmitglieder der DGTelemed und der DGK

Dienstag, 17. November 2026

11:00-11:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Bereichsleitende Oberärztin Telemedizin an der Uniklinik RWTH Aachen

 

12:00-12:45 Uhr: Best Practice für Teleintensiv-Netzwerke

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) (HOTF H12/E02)

Die Session findet direkt im Anschluss an den thematisch passenden Showcase 1 statt. Insbesondere geht es darum, wie der Netzwerkgedanke, der mit dem Telemedizin-Netz Nord-Ost (Tenno), einem länderübergreifenden Telemedizin-Netzwerk zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (Uniklinik Rostock und Uniklinik Schleswig-Holstein als Maximalversorger), erstmals verbindlich gemacht wurde, in die anderen Länder, insbesondere NRW, übertragen werden kann. Auf diese Weise erhoffen wir uns politischen Anschub für die beteiligten Firmen.

Moderation: Prof. Dr. med. Gernot Marx, DGTelemed- Vorstandsvorsitzender und Präsident der DGAI; Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Sprecherin des wissenschaftlichen Arbeitskreises Digitale Medizin der DGAI

 

13:00-13:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: Lea von Pazatka-Lipinski, Beraterin beim ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

 

14:00-14:45 Uhr: Schlafmedizin der Zukunft – digitale Innovationen für eine vernetzte Versorgung

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (HOTF H12/E02)

Wie verändern Digitalisierung, Telemedizin und KI die schlafmedizinische Versorgung? Die Session beleuchtet aktuelle Entwicklungen von der Prävention über Diagnostik und Therapie bis zur Nachsorge. Im Fokus stehen innovative telemedizinische Versorgungsmodelle wie SLEEP WELL, Perspektiven für deren Überführung in die Praxis sowie Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes – u. a. auf Grundlage einer aktuellen DGSM-Umfrage.

Moderation: Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Vorstandsmitglied DGTelemed und DGSM

 

15:00-15:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Bereichsleitende Oberärztin Telemedizin an der Uniklinik RWTH Aachen

 

16:00-16:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: Lea von Pazatka-Lipinski, Beraterin beim ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

Mittwoch, 18. November 2026

11:00-11:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Bereichsleitende Oberärztin Telemedizin an der Uniklinik RWTH Aachen

 

12:00-12:45 Uhr: Medizin der Zukunft – Digitalisierung, Innovation und neue Perspektiven

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) (HOTF H12/E02)

Wie gestalten digitale Technologien die Zukunft der Inneren Medizin und Pneumologie? Die Session beleuchtet die Potenziale digitaler Gesundheitsdaten, Wearables und patientenseitiger Sensorik für Diagnostik und Versorgung. Weitere Schwerpunkte sind Nachwuchsförderung, Chancengleichheit und neue ärztliche Karrierewege sowie aktuelle Digitalisierungsinitiativen von DGIM und DGP. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Austausch über Perspektiven einer zukunftsfähigen, digitalen und patientenzentrierten Versorgung.

Moderation: Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Vorstandsmitglied DGTelemed, Mitglied in der DGIM und der DGP

 

13:00-13:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: Oliver Moser, Innovationsmanagement beim ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

 

15:00-15:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: Dr. med. Sandra Dohmen, Vorstandsmitglied DGTelemed, Bereichsleitende Oberärztin Telemedizin an der Uniklinik RWTH Aachen

 

16:00-16:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: Oliver Moser, Innovationsmanagement beim ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

Donnerstag, 19. November 2026

11:00-11:45 Uhr (Showcase 1): Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der TCC GmbH, der SOPHIA GmbH und der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen (HOTF H12/E02)

Mit der Krankenhausreform wird digitale Vernetzung von Kliniken über Telemedizinzentren zur Voraussetzung für die Versorgung. Mit dem Showcase 1 „Digital gestützte Intensivmedizin – Vernetzung von Zentren und Krankenhäusern im Kontext der Strukturreform“ zeigt, wie hochspezialisiertes Fachwissen, medizinische Daten und Standards über Telemedizinzentren zwischen Universitätskliniken bzw. Maximalversorgern und Krankenhäusern der Allgemeinversorgung ausgetauscht und gebündelt werden können. Die Firma TCC Solutions zeigt TCC Core, eine KI-gestützte 24/7-Tele-Intensivmedizin. Die Sophia GmbH zeigt cayoo, eine Plattform für klinisches Content-Management und Kommunikation.

Moderation: N. N.

 

12:00-12:45 Uhr (Showcase 2): Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient Journey von der Notfallversorgung zur Pflege

Session der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des ZTM Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen und des TUM-Klinikums Rechts der Isar (HOTF H12/E02)

Showcase 2 „Versorgungsnetzwerk am Beispiel Schlaganfall: Patient-Journey von der Notfallversorgung zur Pflege“ begleitet eine Patient Journey vom Rettungsdienst über die stationäre Behandlung bis zur weiteren Versorgung im Pflegeheim und zeigt, wie digitale und telemedizinische Vernetzung eine nahtlose sektorenübergreifende Versorgung unterstützen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie medizinische Expertise unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten verfügbar gemacht und einrichtungsübergreifend in die Versorgung eingebunden werden kann. Organisatoren der Session sind das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM) und die Technische Universität München (TUM).

Moderation: N. N.

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Messe Düsseldorf
Am Staad (Stockumer Höfe)
D-40474 Düsseldorf

Halle 10, Stand C16